Wie sich eine Partei den Namen „Die Linke“ gab

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Zwei Essays von Hermann Ploppa aus 2005 mit dem Titel "Ein neuer Mantel für die PDS" beleuchten, wie die ehemalige DDR-Staatspartei (ab 1990 "PDS") im Jahre 2004 mithalf die "Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit" (WASG) zu gründen, auf deren Rücken anschließend wieder in den Bundestag einzog, sie anschließend schluckte und sich selbst in "die Linke" umbenannte.

Reich und Reaktionär: Die Affäre der Sarrazin-Partei SPD und die Berliner Landtagswahl am 18.September

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In einer von langer Hand geplanten Intrige schlägt die SPD-Parteiführung das Ausschlussverfahren gegen ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin nieder. Vor den Berliner Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18.September kann man nun einen erbitterten Wahlkampf erwarten. Berlin oder die SPD - nur einer von beiden kann gewinnen. Die SPD, vielleicht (noch) nicht hinsichtlich des machtpolitischen Status, aber inhaltlich und […]

Arm und tot. Zum Selbstmord von Dieter Bernhardt.

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Von Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit ist die Beschreibung Berlins "Arm und sexy" bekannt geworden. In der Republik weniger bekannt ist, was dieser SPD-Bürgermeister hier seit acht Jahren mit Hilfe seiner Koalitionspartei gemacht hat, die ab Dezember 1989 "SED-PDS", ab 1990 "PDS", ab 2005 "PDS.Linkspartei" und ab 2007 "Die Linke" hiess. Aus einem Aufruf der Initiative […]