Buschleute siegen vor Gericht im Streit um Wasser

Botswanas Regierung wird für „erniedrigende Behandlung“ schuldig befunden Fall als „erschütternde Geschichte menschlichen Leids und Verzweiflung“ beschrieben In einer wichtigen Entscheidung hat Botswanas Berufungsgericht heute ein Urteil aufgehoben, welches den Gana und Gwi „Buschleuten“ den Zugang zu Wasser auf ihrem angestammten Land versagt hatte. Die Gana und Gwi waren mit Unterstützung von Survival International gegen das Urteil des Obersten Gerichts von 2010 in Berufung gegangen, das ihnen den Zugang zu einen Brunnen untersagte, von welchem sie seit Jahrzehnten Trinkwasser bezogen hatten.

Sprecher der Buschleute verhaftet

Menschenrechtsanwalt bleibt in der WĂĽste zurĂĽck Der bekannte indigene Aktivist Jumanda Gakelebone wurde am Wochenende festgenommen und ĂĽber Nacht in Gewahrsam gehalten, als er das Gebiet der Buschleute in Botswanas Central Kalahari Game Reserve (CKGR) durchquerte. Er war mit dem Anwalt der Buschleute unterwegs, der sich mit seinen Klienten im CKGR ĂĽber ein laufendes Berufungsverfahren zu beraten. Der Anwalt wurde ohne FĂĽhrer und Ăśbersetzer in der WĂĽste zurĂĽckgelassen.

AMISOM-Massaker in Mogadischu – zwölftausend Spezialkräfte-Ăśberläufer

Somalia: Zwölftausend – fĂĽr die TFG von der internationalen Gemeinschaft ausgebildete – „Sicherheitskräfte“ zu den Aufständigen ĂĽbergelaufen – Deutschland operiert im geheim gehaltenen Alleingang hinter dem RĂĽcken der darĂĽber besorgten UNO In der somalischen Hauptstadt Mogadischu wurde am 17.Januar 2011 durch AMISOM ein sinnloses tödliches Schlachten an der Zivilbevölkerung angerichtet.

Stinkender East River verursachte Evakuierung des UNO-Sicherheitsrats

Kein Giftgas-Anschlag, kein Buttersäure-Attentat sondern die Kloake vor der eigenen HaustĂĽr rief mit ĂĽbelst riechenden Duftmarken des Flusses im Zeitalter der Paranoia und Terror-Hype die Feuerwehr von New York und die Experten fĂĽr gefährliche Stoffe auf den Plan. (Foto: East River and the UN on Manhattan, seen from Roosevelt Island – mksfly/ Wikipedia) Der Bereich des UNO-Sicherheitsrats im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York wurde am Dienstag, den 21.Dezember vormittags wegen „unidentifizierbaren Geruchs“ evakuiert. UNO-Sprecher Farhan Haq sagte auf einer Pressekonferenz, dass die UNO mit den lokalen Behörden zusammenarbeitet, um herauszufinden, woher die Quelle des Gestanks stammt.

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Nukak bitten verzweifelt um RĂĽckkehr in den Amazonas-Regenwald

Ein Sprecher der indigenen Nukak aus Kolumbiens Amazonasregion hat einen verzweifelten Appell für das Überleben seines Volkes an das oberste Menschenrechtskomitee des Landes gerichtet. „Wir wollen in unsere Wälder zurückkehren, aus denen uns die FARC Rebellen vertrieben haben – wir wissen nicht einmal, warum,“ sagte Joaquín Nuká.