Somalia unter falscher Flagge: Regierungstruppen sind “Al Shahab”-Milizen, tonnenweise US-Waffen “verschwunden”

Meuterei in Mogadischus Regierungsviertel Sheikh Sharif Ahmed, der sich provisorischer PrĂ€sident einer vom Westen installierten Übergangsregierung (Transitional Federal Government (TFG) in Mogadischu nennt, aber im Ausland residiert, hat seinen MilitĂ€rchef General Mohamed Ghelle Kahiye und gleich mehrere Mitarbeiter aus seinem Stab gefeuert.

Ugandas bahnbrechendes Urteil des Verfassungsgerichts fĂŒr Rede- und Pressefreiheit

Die weisen Richter: jeder kann laut Verfassung seine Meinung sagen, sei es in hochgebildeter geschliffener oder rĂŒlpsig ungeschliffener Gossensprache – schliesslich gibt es verschiedene Orte der Herkunft, PalĂ€ste oder Slums – auch ein Vorwurf des Mordes aus politischen Motiven gegen die Regierung gilt seit gestern wieder in Uganda als Meinungsfreiheit und wĂ€re ansonsten eine Gefahr fĂŒr die Demokratie. Am Mittwoch, den 25.August 2010 gab das Verfassungsgericht in Uganda seine Entscheidung ĂŒber das „Gesetz der Aufwiegelung der Nation“ bekannt, die vom Rechtspfleger des Gerichtshofs, Asaph Ntengye Ruhinda vorgelesen wurde und in der es heisst, dass dieses Gesetz fundamentale Grundrechte der Rede- und Meinungsfreiheit verletzen wĂŒrde.

Spannung in Ostafrika: Attentat in Uganda, Haftbefehl gegen Machthaber im Nord-Sudan

Uganda ist Einsatzgebiet westlicher Truppen, die dort die Wirtschaftsinteressen ihrer Staaten vertreten. Gestern kam es dort in der Hauptstadt zu einem scheinbar völlig sinnlosen und willkĂŒrlichen Massaker. Ins Spiel gebracht wurde sofort das weit entfernte Somalia, wĂ€hrend in der Presse das benachbarte und vom Stellvertreterkrieg der GroßmĂ€chte bedrohte rohstoffreiche Sudan peinlichst verschwiegen wurde. Heute nun sprach der Internationale Gerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen den Machthaber im Nord-Sudan aus. In Kampala, der Hauptstadt von Uganda, explodierte am Abend des 12.Juli inmitten einer Menschenmenge ein Sprengsatz. Ein weiterer in einem Ă€thiopischen Restaurant im Kabalagala Bezirk, der als Ă€thiopisches Dorf bezeichnet wird.Vor der GaststĂ€tte waren vor einem Bildschirm viele Menschen – darunter mehrere AuslĂ€nder – versammelt, um des Endspiel der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 zu verfolgen. Mindestens 70 Personen wurden nach ersten Berichten getötet und 60 weitere verletzt.

Kriegseinsatz ehemaliger deutscher Bundeswehrsoldaten gegen Bundeswehrsoldaten in Somalia

Alle Seiten der BĂŒrgerkriegsparteien bekommen kompetente deutsche militĂ€rische UnterstĂŒtzung, auf dass bald Deutsche auf Deutsche in Somalia schiessen werden – Deutschland ist eine grossartige Demokratie geworden, in der das Dank der amtierenden Regierung und ihren VorgĂ€ngerinnen ĂŒberhaupt erst möglich geworden ist – die Bevölkerung wird unterdessen mit Hilfe der Medien vollkommen desinformiert und mit „Piratengeschichten“ in Angst versetzt und somit ruhig gestellt. Die deutsche Söldnerfirma „Asgaard German Security Group“ mit Sitz in Telgte bei MĂŒnster hat mit dem somalischen Politiker Galadid Abdinur Ahmad Darman einen Vertrag geschlossen, der die vom Westen und somit auch von der Bundesregierung unterstĂŒtzten Übergangsregierung in Somalia nicht anerkennt und sich statt dem amtierenden PrĂ€sidenten als der rechtmĂ€ssige des Landes bezeichnet, als den „gewĂ€hlten PrĂ€sidenten der Republik Somalia“.

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Neues ostafrikanisches Abkommen ohne Ägypten ĂŒber Nil-Wasserrechte

EuropĂ€ische Union warnte vor VerschĂ€rfung der Probleme und sollte eigentlich vor ihrer eigenen HaustĂŒr kehren. Wasser ist die Lebensgrundlage fĂŒr Pflanzen, Tiere und Menschen. Steht es nicht in genĂŒgender Menge zur VerfĂŒgung, veröden die Landstriche. Das gilt besonders auch fĂŒr Ostafrika, wo die Staaten vom Wasser des lĂ€ngsten Flusses der Welt abhĂ€ngig sind.

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