Nordkorea und Deutschland trainieren SicherheitskrÀfte in Uganda

Hoher Staatsbesuch mit Wirtschaftsdelegation aus Nordkorea in den afrikanischen Staaten Uganda, Kongo, Sudan und Äthiopien zur Vertiefung der Zusammenarbeit auf den Gebieten Öl- und Gaslieferungen, Kommunikationstechnologien und der Sicherheit. Ausgerechnet auf der offiziellen Homepage der United States Army Africa, dem Kommando der U.S.-StreitkrĂ€fte fĂŒr Afrika, wurde rechts unter „Featured Articles“ ein Link gesetzt, der zu der Meldung „Top N Korean leader in Uganda to boost security ties“ auf news24 vom 29. Oktober 2014 anlĂ€sslich des Staatsbesuchs aus Pjöngjang in Kampala fĂŒhrt. Die hochrangige Delegation aus Asien wurde von Kim Yong-nam, dem stellvertretenden Staatschef der Volksrepublik Korea (D.V.R.K.), angefĂŒhrt. Ist es nicht makaber, wie sehr offizielle Verlautbarungen der politischen FĂŒhrung eines Staates mit den tatsĂ€chlichen AktivitĂ€ten im militĂ€rischen Bereich vor Ort wie Feuer und Wasser aufeinander prallen und in nebligen Dunst aufgehen?

Mission der Afrikanischen Union in Somalia: kein Schutz fĂŒr Richter

Nicht nur Richter sind Zielscheibe marodierender Banden. Allein seit MĂ€rz bezahlten fĂŒnf Parlamentsabgeordnete mit ihrem Leben. Das letzte Opfer wurde erst am 1.August 2014 von Bewaffneten in MilitĂ€runiformen nach dem Verlassen der Marwas-Moschee erschossen. Dabei handelte es sich um den Abgeordneten Scheich Aden Mohamed Mader und ehemaligen Innenminister. Obwohl sich keine Gruppe zu dem Attentat bekannte, wurde mit dem Finger auf Al-Shahaab, die „Al-Qaida“ Afrikas, verwiesen. In Somalia toben KĂ€mpfe um die Macht, einem Land, in dem sich rivalisierende ClanfĂŒhrer stĂ€ndig gegenseitig aus dem Weg rĂ€umen unter Beteiligung von auslĂ€ndischen Geheimdiensten und Söldnern, die dabei ihre Interessen verfolgen.

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Uganda: Kommandeur der Sonderkommandos und Mitarbeiterstab lösen sich in Luft auf

Spitzenbeamte der militÀrische SondereinsatzkrÀfte in Uganda werden vom Ausland kontrolliert. Sie erhalten im eigenen Land und vor allem auch in den westlichen LÀndern ihre entsprechende Konditionierung.
Dazu gibt es die entsprechenden Programme fĂŒr die Ausbildung der Rekruten fĂŒr den Einsatz in “friedensstiftende Missionen” der EuropĂ€ischen Union oder fĂŒr die Schnelle Eingreiftruppe A.M.I.S.O.M. der Afrikanischen Union.

Patagonische TrÀume

Warum also Herzls Grab? Offensichtlich beabsichtigte er fĂŒr die FĂŒhrer Israels den zionistischen Charakters des Staates hervorzuheben. Herzl war der GrĂŒnder des modernen politischen Zionismus‘. Er wird offiziell der „VisionĂ€r des Staates“ genannt. Sein Bild ist das einzige, das den Knessetraum schmĂŒckt. Wenn wir Heilige hĂ€tten, wĂŒrde er St. Theodor sein.

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