Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer RĂĽstungskonzern Patria unter Druck

Vor einer Woche rückte der finnische Rüstungskonzern im Zusammenhang mit Kommunikations- und Waffengeschäften und einem Mord an einen externen finnischen Vermittler in Uganda ins Licht der Öffentlichkeit. Geschäfte, die international ohne Kenntnisse und Kontrolle des finnischen Parlaments durch Drittanbieter abgewickelt werden. Der Händler reiste zeitgleich mit der ehemaligen Ministerin für Kommunikation Finnlands und Ex-Sonderbeauftragten der Fernmeldeunion der U.N.O. eine Woche vor seinem Tod mit dem Flugzeug in das afrikanische Land ein.

Illegale Waffen gehören der U.N.O.

Am Abend des 17.September 2015 wurde ein Teil des Hafengeländes der zweitgrössten kenianischen Stadt Mombasa nach einer Exekutivorder des Präsidenten von Sondereinsatzkräften von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr früh hermetisch abgeriegelt. Beteiligt an der Razzia waren britische Kräfte, Geheimdienstagenten und die G.S.U.-Spezialkräfte der kenianischen Polizei.

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Netanjahus Exodus: Auszug der Waffen aus Israel

Das ist die andere Seite Israels. Und auch die der europäischen Regierungen, die sich ĂĽber Netanjahus „Fehltritt“ echoffieren. Es gibt existenziellere Vorkommnisse zu ĂĽberprĂĽfen: die UnterstĂĽtzung und Ăśberflutung des illegalen Waffenmarktes mit den eigenen Pistolen und Sturmgewehren, die gleichzeitige AusrĂĽstung sich feindlich gegenĂĽberstehender Parteien und die Kontrolle der dahinter stehenden Regierungsbeamten und der Geheimdienste.

Nordkorea und Deutschland trainieren Sicherheitskräfte in Uganda

Hoher Staatsbesuch mit Wirtschaftsdelegation aus Nordkorea in den afrikanischen Staaten Uganda, Kongo, Sudan und Ă„thiopien zur Vertiefung der Zusammenarbeit auf den Gebieten Ă–l- und Gaslieferungen, Kommunikationstechnologien und der Sicherheit. Ausgerechnet auf der offiziellen Homepage der United States Army Africa, dem Kommando der U.S.-Streitkräfte fĂĽr Afrika, wurde rechts unter „Featured Articles“ ein Link gesetzt, der zu der Meldung „Top N Korean leader in Uganda to boost security ties“ auf news24 vom 29. Oktober 2014 anlässlich des Staatsbesuchs aus Pjöngjang in Kampala fĂĽhrt. Die hochrangige Delegation aus Asien wurde von Kim Yong-nam, dem stellvertretenden Staatschef der Volksrepublik Korea (D.V.R.K.), angefĂĽhrt. Ist es nicht makaber, wie sehr offizielle Verlautbarungen der politischen FĂĽhrung eines Staates mit den tatsächlichen Aktivitäten im militärischen Bereich vor Ort wie Feuer und Wasser aufeinander prallen und in nebligen Dunst aufgehen?

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