Massensterben im Kongo, Mord, Chaos und die UNO

Die UNO gibt dem ruandischen Militär Waffen, welches seinerseits den Tutsi-Rebellen der M23-Warlords Waffen gibt, worauf die UNO Ruanda verurteilt, aber ihren Friedenserhaltern im Kongo, welche in der Vergangenheit die M23-Rebellen bombardiert haben, befiehlt, sich herauszuhalten, während die M23 die strategisch wichtige Stadt Goma im Osten des Kongo besetzt

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Erneute Internetausfälle in Ostafrika nehmen inflationäre Auswüchse an

In der vergangenen Woche kam es zu weiteren massiven Ausfällen der Telekommunikationsverbindungen in Kenia und Uganda, nachdem im Februar vier Unterwasser-Seekabel zerstört wurden (Zu- oder Testfall: Ostafrikas dramatischer Telekommunikation-Blackout). Die Anbieter Infocom, Warid, MTN, KDN, Telkom Orange und Orange Uganda meldeten Unterbrechungen ihrer Dienste durch mechanische Zerstörungen der Glasfaserleitungen.

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Wie geht es weiter in Libyen, nachdem die Marionettenarmee der CIA Gaddafi ermordet hat?

Wenn Washingtons Pläne aufgehen, wird Libyen ein weiterer amerikanischer Marionettenstaat werden. Der größte Teil der Städte, größeren Orte und der Infrastruktur wurden aus der Luft durch die Luftwaffen der Vereinigten Staaten von Amerika und Washingtons NATO-HiWis zerstört. Amerikanische und europäische Firmen werden jetzt saftige Verträge für den Wiederaufbau Libyens bekommen, finanziert von den Steuerzahlern der Vereinigten Staaten von Amerika.

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Deutsches unmoralisches Doppelspiel in Uganda

Zuerst die Waffen, Finanzen und Militärexperten „Made in Germany“ weg! In einer heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung unter dem Titel „Tränengas in Kampala – Evangelische Hilfswerke beklagen Situation in Uganda“ fordern der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und „Brot für die Welt“ die Bundesregierung auf, Druck auf den Diktator von Uganda auszuüben, der mit Gewalt und Militär gegen Demonstranten und Oppositionelle vorgeht.

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Uganda ignoriert UNO-Restriktionen gegen libysche Firmen

Wenn es um‘s fette Öl-Geschäft geht, hört die scheinheilige West-Freundschaft (nur scheinbar) auf. Inoffiziell wird von Diplomaten, Militärs und Wirtschaftsvertretern in closed session um die Pfründe weiter gedealt wie bisher, denn Präsident Museveni, der am Tropf Washingtons hängt, darf sich keinen eigenen Standpunkt wie die Meldung suggeriert in den afrikanischen Sand malen. Die „unerhört vorlaute“ Eigenmächtigkeit aus Kampala lässt die Schlussfolgerung zu, dass in Kürze die Beschlüsse zur Lösung der libyschen Angelegenheit von den Invasoren verkündet werden wird.