Pentagon versucht verzweifelt zu beweisen, dass Fortschritt im Afghanistan-Krieg möglich ist

Die FĂĽhrer des Pentagons wollen verzweifelt zeigen, dass es dieses Mal anders ist und dass sie nicht nur ihre Räder in Afghanistan drehen, obwohl das in Wirklichkeit das ist, was passiert. Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff General Joe Dunford besteht darauf, dass dieses Jahr „grundlegend anders“ sein wird als die letzten 17 Jahre des US-Krieges in Afghanistan.

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Schweinebucht am Bosporos

Das U.S.-Imperium, mitsamt seinen Ablegern „Europäische Union“ und N.A.T.O. und deren „atlantischen“ oder „pro-europäischen“ Lobbyisten und Höflingen, hat mit seinem gescheiterten Militärputsch in der TĂĽrkei einen epischen Schiffbruch erlitten. Die geostrategische Lage auf dem Planeten hat sich entscheidend verändert. Nun versucht die FĂĽhrung der seit fĂĽnfzehn Jahren im als „weltweiten Krieg gegen den Terror“ getarnten Eroberungsfeldzug befindlichen Vereinigten Staaten von Amerika die Lage irgendwie wieder in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ihre vom gepflegten Schwachsinn befallenen Kunden in der Hegemonie ĂĽber die tatsächlichen Vorgänge in Unkenntnis zu lassen. Ein fast amĂĽsantes Unterfangen, vom Standpunkt des Betrachters aus. Am morgigen 31. Juli eilt U.S.-Generalstabschef Joseph Dunford in die TĂĽrkei. Seine Mission: retten, was zu retten ist. Dunford muss und wird einige Geschenke mitbringen mĂĽssen. Die ĂĽbliche psychologische KriegfĂĽhrung – Drohungen, EinflĂĽsterungen, Attentate, GerĂĽchte, Manipulation der Ă–ffentlichen Meinung, etc – wird nicht reichen. Nicht in der TĂĽrkei. Nicht mehr.