Ein kleines bisschen PrÀsident

„New York Times“: U.S.-PrĂ€sident Obama lehnte Plan von Außenministerium, C.I.A. und Pentagon fĂŒr Bewaffnung und Ausbildung von ParamilitĂ€rs im Syrien-Krieg ab. Nach dem gestrigen Good Bye von Hillary Clinton im State Department rĂŒckt die „New York Times“ mit einer kleinen Nachbetrachtung heraus. „Im Sommer“ 2012, so die Zeitung, beförderten die Außenministerin der Vereinigten Staaten von mindestens Amerika, Hillary Clinton, der Verteidigungsminister der U.S.A., ex-C.I.A.-Leiter Leon Panetta, und nicht zuletzt der damalige Direktor des (Glaube ist alles) Zentrums aller Intelligenz auf Erden, General David Petraeus, eine offene Verwicklung der U.S.A. in die Invasion Syriens. Sie forderten von ihrem PrĂ€sidenten schlicht eine Kopie der so erfolgreichen Demokratisierung Libyens, deren spĂ€ter ab und an auftretende RĂŒckschlĂ€ge der Außenministerin ab dem 11. September (2012) solche Kopfschmerzen bereitet hatte, dass sie zwar ihre Anhörungen vor UntersuchungsausschĂŒssen zum Benghazi-Attentat (und offiziell vier toten U.S.-Amerikanern) verpasste, aber nicht vergaß Sylvester in Punta Cana zu feiern.

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Wehe dem Sieger!

LAPID GEWANN 19 Sitze. Seine Fraktion ist die zweitgrĂ¶ĂŸte in der Knesset mit 120 Sitzen, nach Likud-Beitenu, die 31 Sitze hat. Die Zusammensetzung des Parlamentes ist so, dass es fĂŒr Binjamin Netanjahu fast unmöglich ist, eine Koalition ohne ihn zu bilden.
Der frĂŒhere Fernsehstar befindet sich in der Situation eines Kindes in einem SĂŒĂŸwarenladen, das sich nehmen kann, was immer es sich wĂŒnscht. Er kann sich jeden Regierungsposten auswĂ€hlen, der ihm und seinen Untergebenen gefĂ€llt. Er kann dem MinisterprĂ€sidenten fast jede Politik aufzwingen.

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Russland bestÀtigt: Israel sprach Luftangriff auf Syrien mit U.S.A. ab

Israel: Die Regierung von Benjamin Netanjahu, die sich derzeit bei TV-GarderobenstĂ€nder Yair Lapid Seit an Seit mit dem Rechtsextremen Naftali Bennet VerstĂ€rkung holt, hat die U.S.-Regierung von PrĂ€sident Barack Obama und seiner Außenministerin Hillary Clinton ĂŒber den gestern erfolgten Luftangriff auf syrisches Territorium vorab informiert. Das bestĂ€tigte der Sprecher des Außenministeriums der Russischen Föderation, Alexander Lukashevich (Lukaschewitsch), heute vor Journalisten in Moskau.

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