200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21: Wir lassen nicht locker!

Stuttgart: Heute Abend findet die 200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 statt – erneut ab 18 Uhr vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Kundgebung steht unter dem Motto „Ihr lasst uns keine Wahl: Wir lassen nicht locker!“ Dieses Motto bringt zum Ausdruck, was die Zahl 200 fĂŒr die S21-Gegner bedeutet: Nach 200 Montagsdemos ist das Projekt S21 bundesweit als Loser-Projekt in Verruf geraten und wir machen so lange weiter, bis es auch die Politik verstanden hat: Schluss mit Stuttgart 21!

Als Redner treten auf:

– Egon Hopfenzitz, ehem. Bahnhofsvorsteher des Stuttgarter Hauptbahnhofs und Vertrauensperson des BĂŒrgerbegehrens „Storno 21“
– Volker Lösch, Theater-Regisseur
– Werner Schretzmeier, Leiter des Theaterhauses Stuttgart
und Peter Grohmann, Kabarettist.

Stuttgart 21: ParkrÀumung am 15.2.2012 war rechtswidrig

Stuttgart: Gestern, am 13. November 2013, haben 32 ParkschĂŒtzer Klage vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht im Zusammenhang mit der RĂ€umung des Mittleren Schlossgartens am 15. Februar 2012. FĂŒr Stuttgart 21 wurden in den Tagen nach dem 15.2. im Mittleren Schlossgarten 250 alte BĂ€ume gefĂ€llt.

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Offener Brief an den Stuttgarter OB Fritz Kuhn zu „Stuttgart 21“ und dem Entrauchungsbauwerk Killesberg

Der offene Brief von Uli Hangleiter und Rudolf Röder fĂŒr den Vorstand von Netzwerk Killesberg und Umgebung e.V. an den Stuttgarter OberbĂŒrgermeister Fritz Kuhn (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen) zum Thema des immer noch völlig ungeklĂ€rten Entrauchungsbauwerks am Killesberg im Zuge des Industrieprojekts „Stuttgart 21“ (S21). Das Netzwerk Killesberg ist eines von vier Netzwerken, in denen sich Anwohner und Hausbesitzer organisiert haben, die von den geplanten S21-Tunnelarbeiten betroffen sind.

AktionsbĂŒndnis begrĂŒĂŸt Grubes Signal fĂŒr eine neue Bahnpolitik: Kehrtwende mit Folgen fĂŒr Stuttgart 21

Konsequenzen fĂŒr das Projekt „Stuttgart 21“ (S21) fordert das AktionsbĂŒndnis nach RĂŒdiger Grubes Kehrtwende in der Bahnpolitik. In „Spiegel Online“ hatte der Bahnchef am Wochenende einen neuen „Grundsatz“ proklamiert: Das Bestandsnetz mĂŒsse Vorrang haben vor dem Aus- und Neubau, und das knappe Geld solle dort ausgegeben werden, wo es am meisten fĂŒr das Gesamtnetz bringe.

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