DIE FREMDEN: Tot oder lebendig im Paradies

DIE FREMDEN sind zurĂĽck. Mit dabei: „Radio Utopie“-GrĂĽnder Daniel Neun, alias Wolf Schwarz. Auf dieser Konzertseite heisst es: „Vor langer Zeit in die WĂĽste von Gitarrenmusik der Republik aufgebrochen, marschierten DIE FREMDEN in den wenigen vorhandenen FuĂźstapfen von CAN bis EINSTĂśRZENDE NEUBAUTEN. 1993 hiess es bestĂĽrzt in der Pop-Postille Bravo: „Härtere Töne gibt es derzeit nirgendwo zu hören“. Von Musik-Begeisterten hoch gelobt gingen sie immer weiter, ĂĽber jede Grenze und verschollen dann im Sturm.

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Poesie und Pop: Snorre Schwarz, der Petit Berlinois

Die erste Solo-CD von einem Reisenden in Berlin, unterwegs zuhaus. Was hat er nicht schon alles gemacht. Musiker bei und fĂĽr CD-Produktionen von Die Fremden, Di Grine Kuzine, Jeff Tarlton, Jams, David Hull, Aidan Bartly, Veranda, Sibylle Hein, Adam Kalderon, Wolfgang Meyering, Michael Hardy, Paul McMahon, Ofrin, Dr.Bajan, The Nouve und Maximilian Hecker. Nun war es an der Zeit, mal ein bisschen von dem zu machen, was man auch schon immer mal machen wollte: „Gedichte im Popsong-Format, aufgelesen in den Jahren unterwegs“, unter irritierenden Grossstadtlichtern, mit „Weisheit, Komik, Trauer und Unsinn“, auf einem späten Debut-Album, dass an die frĂĽhen Element of Crime erinnert.

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