Mischfinanzierung, KostenlĂŒge, Planungschaos – S21-Betrug stoppen!

Stuttgart: Die SPD muss endlich aufwachen und Abstand nehmen von dem gescheiterten Projekt Stuttgart 21. Mit dieser Forderung ziehen Stuttgarter BĂŒrger am heutigen Freitag ab 19 Uhr vom Schlossplatz zur SPD-Landeszentrale am Wilhelmsplatz. Dort werden 10 Weckrufe an fĂŒhrende SPD-Landespolitiker vorgetragen und mit lautem Weckerklingeln untermalt. Aufgrund des weit verbreiteten Unmuts gegenĂŒber dem Verhalten von SPD und Landesregierung in Sachen Stuttgart 21 haben sich engagierte BĂŒrger ĂŒber www.parkschuetzer.de vernetzt, um diese Demo zu organisieren.

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BombenrÀumung gefÀhrdet Stuttgarter Schlossgarten unnötig

ParkschĂŒtzer fordern: Keine Bagger im Schlossgarten! Stuttgart: Die ParkschĂŒtzer wenden sich entschieden gegen die angekĂŒndigte ‚BombenrĂ€umung‘ im Stuttgarter Schlossgarten, denn die RĂ€umung einer alten Bombe stellt immer ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Selbst wenn hinter dem Grundwassermanagement eine Bombe liegen sollte: Von einer Bombe, die seit ĂŒber 60 Jahren im Boden liegt, geht nur eine sehr geringe Gefahr aus – solange niemand anfĂ€ngt zu graben. Die ParkschĂŒtzer lehnen alle Grabungsarbeiten im Schlossgarten ab.

Stuttgart: Kein Großeinsatz der Polizei fĂŒr ein gescheitertes Projekt!

Stuttgart: Polizei und Bahn haben Baumaßnahmen und einen Polizeieinsatz fĂŒr Stuttgart 21 angekĂŒndigt, obwohl dieses Projekt als gescheitert betrachtet werden muss. Nach Informationen der ParkschĂŒtzer ist ein Großeinsatz geplant, vergleichbar mit dem vom 30.9.2010, als die Polizei mit bis zu 3.000 Beamten und Wasserwerfern vollkommen unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gegen S21-Gegner vorging. Ab Sonntag Abend werden wieder zahlreiche ParkschĂŒtzer im Park sein, vor allem rund um den sogenannten ‚FeldherrenhĂŒgel‘ neben dem Biergarten. Dort sollen Rohre fĂŒr die Grundwasserabsenkung unterirdisch durch den Schlossgarten verlegt werden. Die ParkschĂŒtzer wenden sich entschieden gegen jeden weiteren Polizeieinsatz und gegen jede weitere Eskalation fĂŒr das Projekt Stuttgart 21.