Die russische Maus bedroht den amerikanischen Elefanten

Warum dĂŒrfen die Vereinigten Staaten von Amerika MilitĂ€rbasen an Orten wie Djibouti, Okinawa, Diego Garcia, Uganda, Somalia, Qatar, Afghanistan, SĂŒdkorea, Bulgarien, Japan, Italien, RumĂ€nien, Pakistan, Irak und Spanien betreiben, um nur einige wenige zu nennen, wĂ€hrend es fĂŒr Russland ein großes Nein setzt, wenn es wagt, eine ganz kleine Basis in Syrien zu haben?

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Kommt Washington zur Vernunft?

Die EuropĂ€er sind sich bewusst, dass die beiden stĂ€rksten MilitĂ€rmĂ€chte in der Geschichte ihre ÜberfĂ€lle auf Russland nicht ĂŒberlebt haben. Napoleon verlor die Grande Armee in Russland, und Hitler verlor die Wehrmacht in Russland. Den EuropĂ€ern hat es gedĂ€mmert, dass sie im Interesse von Washingtons Anspruch auf die Weltherrschaft in einen Konflikt mit Russland hineintheatert werden. Die EuropĂ€er sind es gewohnt, Washington zu gehorchen, aber als das so weit ging, dass sie in einen Konflikt mit Russland gezwungen wurden, begannen die EuropĂ€er ihre abweichende Meinung zum Ausdruck zu bringen. Zeichen einer eigenstĂ€ndigen europĂ€ischen Außenpolitik zeigten sich mit Merkels und Hollandes Treffen mit Putin, um eine Lösung fĂŒr die von Washington orchestrierte Krise zu finden.

Amerikas Achillesferse

Haben Sie gehört von der spontan organisierten Prozession, in der nach der offiziellen Parade eine halbe Million Menschen durch Moskau zogen mit Bildern ihrer Verwandten, die im Zweiten Weltkrieg um ihr Leben kamen? Die Veranstaltung wurde als „Das ewige Regiment“ bezeichnet. Ähnliche Prozessionen fanden in vielen StĂ€dten in ganz Russland statt, und die Zahl der Teilnehmer wird auf insgesamt etwa vier Millionen geschĂ€tzt. Die Presse des Westens machte sich darĂŒber entweder lustig oder stellte es hin als einen Versuch Putins, antiwestliche GefĂŒhle hochzupeitschen. Diese „Berichterstattung“ der Presse ist reine Propaganda! In der Tat handelte es sich um einen enthusiastischen spontanen Ausbruch eines genuinen GefĂŒhls der Öffentlichkeit. Wenn Sie nur ein bisschen darĂŒber nachdenken, dann wird klar, dass so etwas in diesem Ausmaß nie kĂŒnstlich erreicht werden hĂ€tte können, und der Gedanke, dass Millionen Menschen ihre Toten fĂŒr Propagandazwecke prostituieren wĂŒrden, ist ehrlich gesagt zynisch und beleidigend.

Es ist an der Zeit, Radio ‘Liberty’ als das zu bezeichnen, was es ist: Radio Gestapo Amerika

Eine weitere Unbekannte, von der niemand je etwas gehört hat und hören wird, Lynn Lubamersky, bezeichnete Cohen als „ein Sprachrohr fĂŒr einen Massenmörder.“ Wenn sie damit Putin meint, welche Massenmorde hat Putin denn begangen? Die Massenmörder unserer Zeit sind George W. Bush und Obama, und Cohen ist eindeutig kein Sprachrohr fĂŒr diese.

Hunde und Katzen in einem Sack

Von Politikern wird erwartet, dass sie hochmotivierte, hochintelligente und hochbegabte Administratoren seien. TatsÀchlich sind sie das nicht.

Im Gegensatz zur allgemein anerkannten Weisheit ist die Politik doch ein Beruf. Einer hat mal gesagt, es sei ein Beruf fĂŒr diejenigen, die keine Begabung hĂ€tten. Aber das stimmt nicht ganz. Politiker brauchen gewisse Begabungen, aber diese haben nichts mit denen gemeinsam, die von einem Abteilungsleiter gefordert werden.

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