Benghazi-Attentat am 11. September: U.S.-Senatoren vermuten Vertuschungsmanöver durch Weißes Haus

Ohne die gesamte AffĂ€re um ein Attentat am 11. September (2012), einen zurĂŒckgetretenen C.I.A.-Direktor (General David Petraeus), dessen LiebesaffĂ€re mit einer Elitesoldatin und Armee-Agentin (Paula Broadwell), ominöse Emails (angeblich von Paula Broadwell) von deren gemeinsamen Gmail-Account (!?) an eine „Kontaktperson“ des U.S.-Außenministeriums zum in Tampa basierten U.S.-Zentralkommando, dem U.S.-MilitĂ€rkommando fĂŒr Sonderoperationen (S.O.C.O.M) und dessen (ehedem?) unter direkter FĂŒhrung des Weißen Hauses operierenden Geheimarmee J.S.O.C, (Jill Kelley), die AktivitĂ€ten des mĂ€chtigsten F.B.I.-Chefs seit J. Edgar Hoover (Robert Mueller) und dessen „Ermittlungen“ gegen den C.I.A.-Chef Petraeus, sowie die angeblich rein privaten „ein paar hundert Emails“ die der Afghanistan-I.S.A.F.-Kommandeur General John R. Allen in „ein paar Jahren“ an die Zwillingsschwester von Jill Kelley und Lobbyistin in Tampa (Natalie Khawam) schickte, ausfĂŒhrlich schildern, vorlesen oder gar erklĂ€ren zu wollen, möchte ich den wenigen, die wenigstens ganze SĂ€tze in Englisch lesen können dennoch dieses CNN-Interview ans (Kalte) Herz legen.