Verblödete Beamte durch „irre Staatsterroristen“

FĂŒr den vierundfĂŒnfzigjĂ€hrigen George Hess, Requisiteur der Filmindustrie und die fĂŒnfundfĂŒnfzigjĂ€hrige ZahnĂ€rztin Caroline Stern (Foto der beiden “Beschwingten” unter diesem Link) wurde ein flottes TĂ€nzchen auf dem Parkett der U-Bahnstation Columbia Circle beim Warten auf den Zug um Mitternacht in New York zum VerhĂ€ngnis durch Beamte der immer wieder in die Schlagzeilen geratenen Polizei der Stadt, die sich als Sittenpolizei wie die “Vandalen” auffĂŒhren.

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Der Erste Oktober: New Yorker Polizei sorgt fĂŒr neue soziale Volksbewegung in den USA

Am Tag 15 der Kampagne „Occupy Wall Street“ stoppt das NYPD eine Demonstration ĂŒber die Brooklyn Bridge, kesselt diese ein und nimmt nimmt anschließend ĂŒber 700 Personen wegen Behinderung des Straßenverkehrs fest. Dieser Akt eines Polizeistaates unter Diktatur des Kapitals tritt nun eine neue soziale Volksbewegung gegen Armut, Ausbeutung und die Banken los, die sich anschickt der Wall Street die Macht ĂŒber die Vereinigten Staaten von Amerika wieder aus den kalten, toten HĂ€nden zu reissen. Wer auch immer das wollte, daß es so passiert, nun passiert es.

NYPD verlegt mal eben die Tatzeit, um Strauss-Kahn Alibi zu umgehen

Was fĂŒr eine Farce. Kaum vermelden die AnwĂ€lte des Noch-Vorsitzenden des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn habe kurz vor der mutmasslichen Tat mit seiner Tochter gegessen und sei dann mit ihr direkt zum Flughafen gefahren, schreibt das New Yorker Police Department in aller Seelenruhe die Tatzeit um. Statt 13 Uhr heisst es nun 12 Uhr. Ganz nebenbei. Im „Wall Street Journal“. (1)