Russische Diplomaten verspotten die N.A.T.O. mit Foto von Spielzeug-Panzern

Sarkasmus und Spott in brenzligen Situationen wie hier ist ein bewĂ€hrtes Mittel, der westlichen Kriegspropaganda die Spitze abzubrechen und kommt in der breiten Öffentlichkeit gut an. Die GenerĂ€le im BrĂŒssler Hauptquartier mögen noch so viele Sandkasten-Planspiele ausbrĂŒten oder versuchen, derzeit auf dem N.A.T.O.-Gipfel viele willige Mitspieler um sich zu scharen – sollen sie ihre Plastik-Panzer auf ihrem Brett kreuz und quer herumschieben und den Rest der Welt mit ihren Phantasien ĂŒber eine „Ost- und Welt-Erweiterung“ verschonen, mit denen sie andere LĂ€nder als Komplizen im Namen demokratischer Werte an sich binden wollen

IPPNW fordert fĂŒr die Ukraine „Roadmap zum Frieden“ statt weiterer Sanktionen

Erneut fordert die IPPNW zudem die Einrichtung einer dauerhaften regionalen Konferenz fĂŒr Sicherheit und Zusammenarbeit (KSZE) zum Interessensausgleich und zur KlĂ€rung von Konflikten. So ein Prozess motiviere LĂ€nder wie Armenien, Aserbaidschan, Georgien und Moldawien, sich ebenfalls fĂŒr einen neutralen Status zu entscheiden und bestehende Differenzen gemeinsam zu lösen.

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Jetzt deutsches Waffenembargo fĂŒr die U.S.A.! Offiziell 1 Millionen Waffen in Afghanistan in 10 Jahren verschwunden

Die bezahlten Schreiberlinge der Hofpressen fallen vor Überraschung aus ihrem verordneten Tiefen Schlaf um sich wie immer um ihre Verantwortung zu drĂŒcken und bloss nicht einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Alles was sie nachĂ€ffen können ist die Warnung des U.S.-Generalinspekteurs, dass diese Waffen nun in die HĂ€nde der „Taliban oder Al-Qaida“ fallen “ könnten“. Warum denn erst jetzt, waren die etwa seit zehn Jahren in einem afghanischen Fort Knox eingebunkert?

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Ein neues ‘Saigon’: die Vereinigten Staaten von Amerika verlassen Libyen

Moskau steht als nĂ€chstes auf ihrer Abschussliste. Diejenigen in den Vereinigten Staaten von Amerika, die sich gegen die LĂŒgen zur Wehr setzen, mit denen ein Krieg gegen Russland provoziert werden soll, werden als „Putins bester Freund“ und „russische Agenten“ bezeichnet. Nicht anders, als sie damals als „Saddams bester Freund“ und „irakische Agenten“ und genauso auch als „Gaddafis bester Freund“ und „libysche Agenten“ hingestellt wurden. Die LĂŒgen sind die Gleichen, die Ergebnisse sind immer eine Katastrophe.

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