Die antideutsche prokapitalistische Linke GmbH

Essay zur Klärung der Rolle der Partei „Die Linke“ in Demokratie und Kapitalismus am Beispiel der gestrigen Zustimmung des Bundestages zur  weitergehenden Ermächtigung des Finanzministeriums hinsichtlich der beabsichtigten Ă„nderung der Rahmenverträge der Bundesrepublik Deutschland mit dem „Euro-Rettungsschirm“ bzw „Euro-Rettungsfonds“, der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF („European Financial Stability Facility“). Zunächst Zitate aus der gestrigen Bundestagsdebatte vor der Zustimmung des Parlamentes zur Ermächtigung des Finanzministeriums „fĂĽr Finanzierungsgeschäfte, die die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität zur DurchfĂĽhrung von unter der Voraussetzung der Absätze 2 und 3 gewährten NotmaĂźnahmen zugunsten eines Mitgliedstaates des Euro-Währungsgebiets tätigt, Gewährleistungen bis zur Höhe von insgesamt 211,0459 Milliarden Euro zu ĂĽbernehmen.“

Bela Lugosi beisst seine Kinder

Dietmar Bartsch wird der ideale Vorsitzende fĂĽr „Die Linke“. Sogar auf dem MĂĽllhaufen der Geschichte wird nichts mehr ankommen. In wievielen Rollen glänzte er schon, man mag es gar nicht zählen. Ob sich nun sein seelisch-mentales GrundgerĂĽst bei der Volksarmee, beim Zentralkomitee der KPdSU in Moskau, oder als GeschäftsfĂĽhrer der schon 1990 ganz besonders „Jungen Welt“ zusammenbaute, man weiss es nicht. Aber ob Bela Lugosi nun wieder aus seinem Sarg, oder Dietmar Bartsch wieder ĂĽber seinen Schatten springt, irgendwie ist das alles eins. Einfach auf der Suche nach einem Hals. Und wen es erwischt, also der ist nicht mehr wieder zu erkennen.

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Die wahren Parteien des Bundestages

Die meisten StaatsbĂĽrger der Republik Deutschland werden denken, daĂź sie Angehörige der partei-politischen Organisationen mit Namen „SPD“, „CDU“, „BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen“, „FDP“, „Die Linke“ (bis 2005 „PDS“) und „CSU“ als Abgeordnete in den Bundestag gewählt haben.

Das ist so nicht ganz richtig.

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