Das schwarze Loch fĂŒllen

In Israel erhalten alle Parteien freie TV- und Radiozeiten, entsprechend ihrem Sitz in der letzten Knesset (mit einer garantierten Mindestzeit fĂŒr Neulinge). Die Kosten werden streng kontrolliert. Das verhindert jedoch nicht die gleiche Korruptionsart. Der selbe Sheldon Adelson finanziert sowohl Mitt Romney, als auch Binyamin Netanyahu. Aber der Betrag des korrupten Geldes, der in Israel aufgebracht und ausgegeben wird, ist viel niedriger.

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Euro-Linke in Griechenland: „Europa braucht neuen Plan um die europĂ€ische Integration zu vertiefen“

Einer der Vorsitzenden des Ablegers der 2004 maßgeblich durch die damalige PDS geschaffene „EuropĂ€ischen Linken“ in Deutschland, Bernd Riexinger, besucht Athen und reiht sich dort in die Demonstration des griechischen Ablegers SYRIZA ein. Deren Vorsitzender Alexis Tsipras wiederum wirbt – im Angesicht der Zerschlagung der eigenen Demokratie durch einen unter dem Siegel „pro-europĂ€isch“ agierenden und maßgeblich aus Deutschland heraus gelenkten brutalen Euro-Kapitalismus – im britischen „Guardian“ fĂŒr einen „neuen Plan die europĂ€ische Integration zu vertiefen“.

Wie „Die Linke“ dem Euro-Kapitalismus zuarbeitet und die Demokratien Europas gefĂ€hrdet

Ein Kommentar zur Kampagne „Umverteilen statt Geld drucken“ der Partei „Die Linke“. Die Partei „Die Linke“ macht sich wieder einmal keine Ehre und auch sonst nichts. WĂ€hrend sie ihrem einzigen Daseinszweck nachkommt – linker Politik und Ideen im Weg, stets auf dem Schoß von SPD und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, sowie möglichst bald an der (Bundes)Regierung in Berlin und damit in den BrĂŒsseler RĂ€ten zu sein – verweigert die Contralinke realistische und sofort umsetzbare Hilfe fĂŒr die vom Euro-Triumvirat von IWF, EZB und EU-Kommissaren angegriffenen europĂ€ischen Demokratien.

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Statistisches Bundesamt hat ungenutztes Arbeitspotential und braucht kein Geld mehr von uns dafĂŒr

Das Statistische Bundesamt des Kaiserreichs Deutschland hat seinen Zeitsprung offenbar immer noch nicht verdaut. Die BĂŒrokraten und Finanzextremisten dieser Regierungsbehörde haben offenbar zu wenig an ĂŒberflĂŒssiger Arbeit und brauchen fĂŒr diese auch kein Geld. Deshalb veröffentlichten sie auch heute Folgendes:

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