Gaza Konvoi: Beweise fĂŒr gezielte Morde und FĂ€lschungen durch Israels MilitĂ€r

Mittlerweile liegen eine ganze Reihe von glaubwĂŒrdigen Augenzeugen und Beweisen  vor: Israels MilitĂ€r erschoss am 31.Mai bereits vor dem Entern des Gaza Hilfskonvois aus Helikoptern und Kriegsschiffen gezielt Passagiere und liess Verwundete anschließend sterben. Des weiteren fĂ€lschte es Fotos von angeblichen „Waffen“ an Bord des Hilfstransportes, sowie angebliche Radiotransmissionen der ĂŒberfallenen Friedensflotte. Der Überfall des MilitĂ€rs geschah selbst ohne die dafĂŒr notwendige Bewilligung des Sicherheitskabinetts der rechtsradikalen Regierung in Jerusalem. Direkt verantwortlich fĂŒr den Massenmord und dessen stĂŒmperhaften Vertuschungsversuche: Generalstabschef Gabi Ashkenazi. (Foto: Wikipedia) Am Morgen des 31.Mai ĂŒberfiel das israelische MilitĂ€r in den internationalen GewĂ€ssern des Mittelmeers sechs Schiffe des Hilfskonvois „Free Gaza“. Diese befanden sich, mit zivilen HilfsgĂŒtern beladen, auf dem Weg in den ehemals israelisch besetzten Gazastreifen, der seit drei Jahren einer völkerrechtswidrigen Blockade durch Israel und Ägypten ausgesetzt ist. Bei diesem Überfall brachte Israels MilitĂ€r mindestens neun Menschen um und kidnappte ĂŒber 600 Passagiere.

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Iran Situation: Merkel in Saudi-Arabien, simulierter C-Waffen-Raketenangriff in Israel

Kurzmeldungen. In der Atommacht Israel begann am gestrigen Pfingstsonntag das fĂŒnftĂ€gige MilitĂ€rmanöver „Turning Point 4“, welches den Angriff von 200 Raketen, u.a. aus Syrien mit chemischen Massenvernichtungswaffen, sowie den gleichzeitigen Krieg gegen den Gazastreifen (Hamas), den Libanon (Regierungspartei Hisb-Allah / Hisbollah), Syrien und den Iran beinhaltet (1,2).

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Atomkonferenz in Iran: Chamenei erneuert Fatwa gegen Atomwaffen

Zu Beginn der als Gegenveranstaltung zum Washingtoner Atomgipfel konzipierten Atomkonferenz in Teheran hat der Oberste Rechtsgelehrte der Islamischen Republik sein altes Verbot der Lagerung, Herstellung und Anwendung von Atomwaffen erneuert. Eine nicht zu unterschĂ€tzende ErklĂ€rung. Im Iran begann heute unter dem Motto „Atomkraft fĂŒr alle, Atomwaffen fĂŒr niemanden“ eine von der Teheraner Regierung ausgerichtete Konferenz, die bewusst als Gegenmodell zu dem kĂŒrzlich zu Ende gegangenen Washingtoner Atomgipfel konzipiert ist (1). An ihr nehmen Delegationen von 60 Staaten teil, darunter zehn Aussenminister, vierzehn stellvertretende Aussenminister und  eine Vielzahl von Atomtechnologen. (6)

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