Israels Regime ändert Darstellung über Ermordung der drei israelischen Jugendlichen und damit sein Kriegsalibi

Nachdem sich sowohl die Razzien, als auch der Krieg in der Kolonie Palästina, im Westjordanland und in Gaza, für das Regime in Jerusalem nach tausend Toten zum absehbaren politischen Desaster entwickelt haben, heisst es nun, die drei am 12. Juni verschwundenen und am 30 Juni ermordet aufgefundenen israelischen Jugendlichen seien durch eine „einzelne Zelle“ und nicht auf Befehl der Führung der Hamas umgebracht worden.

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Das friedliche Zusammenleben der Völker und Heimat aller Religionen, das ist die Berliner Republik, nicht Israel

Seit Jahren emigrieren Israelis in die Stadt, die der Berliner Republik ihren Namen gibt. Dafür gibt es einen Grund. Dieser Staat und seine Regierung sind es nicht. Als sich ihr Kollege Yair Lapid, seines Zeichens glorreicher Finanzminister, im Oktober 2013 lauthals über die Flucht gerade junger und kreativer Israelis nach Berlin beschwerte, entblödete sich der Botschafter der Merkel-Steinmeier-Regierung nicht, sich zu entschuldigen und zu behaupten, diese quasi-Abtrünnigen würden ja Deutschland bald wieder verlassen.

Was gerade viele Israelis hier suchen und finden und sie dauerhaft bleiben lässt, ist nicht dieser Staat, seine Funktionäre und Parteien. Es ist die vier Jahre nach dem Faschismus in Kraft getretene Verfassung und seine Werte, die wiederum diese Regierung und alle etablierten Parteien seit Jahren zersetzen, ignorieren, gezielt brechen und mit allen Mitteln versuchen endlich loszuwerden, weil sie es sich zur Aufgabe gemacht haben sogar die Existenz des eigenen Staates in Frage zu stellen, mitsamt so ziemlich jedes anderen in Mitteleuropa, wenn auch nicht in Vorderasien.

Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant

Die Samen für das Chaos wurden vor rund 25 Jahren gelegt, als die Berliner Mauer einstürzte. Da die Begründung für den großen und wachsenden Militärapparat in den Jahren des Kalten Kriegs die „kommunistische Gefahr“ gewesen war, feierten die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika den Zusammenbruch der Mauer als das Ende des Militarismus und Beginn der kommenden „Friedensdividenden“ – ein Hinweis auf die Vorteile, die, wie gehofft wurde, vielen in den Vereinigten Staaten von Amerika zugute kommen würden als Ergebnis einer Neuorientierung eines Teils des Budgets des Pentagons in die Richtung von nichtmilitärischen sozialen Bedürfnissen.

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Die zehn „unannehmbaren“ Forderungen der Hamas für eine Waffenruhe mit Israel

Die Hamas hat dem Regime Israels bereits vor über eine Woche ein Angebot für eine Waffenruhe übermittelt, mit zehn Forderungen ihrerseits. Konsequenterweise versaute es die Hamas, die Fatah und jeder andere Haufen Nichtsnutze diese bekannt zu machen und durch die eigenen Medien zu verbreiten.

Hier werden sie nun geholfen. Und zwar alle. Wieder mal.