Imperator Obama hat da ein Problem

Er ist nĂ€mlich kein Imperator. Er ist nur ein PrĂ€sident, der die ihm ĂŒbergeordnete Verfassung gebrochen hat, indem er das Parlament ĂŒber den Angriff auf Libyen durch das ihm unterstehende MilitĂ€r nicht einmal informierte, geschweige denn dessen Erlaubnis einholte. Nun muss sich die Washingtoner Regierung in Anhörungen vor dem Kongress erklĂ€ren. Barack Obama flĂŒchtet sich dazu morgen in eine Fernsehansprache. „Das Haus“ ist in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht das Weiße Haus. Dieser Kosename fĂŒr den Amtsitz des PrĂ€sidenten kam erst spĂ€ter und drĂ€ngelte sich zusammen mit seinem geschmeichelten jeweiligen Amtsinhaber eitel nach vorne, um sich fortan durch die Jahrhunderte wichtiger zu machen als er ist. Das Haus in den USA ist immer noch das ReprĂ€sentantenhaus. Und der Sprecher des Hauses, John Boehner, schrieb nun vor drei Tagen dem PrĂ€sidenten im Weißen Haus, Barack Obama, einen Brief.

Kampf um Köpfe: Kongress „Conspiracy Theories“ – von „Ketzerei“ bis „Verschwörungstheorie“

Grosse akademische GehirnwĂ€sche am neuen deutschen Elite-Institut – Illuminaten, HAARP, 9/11: „assassinische“ Wechselbeziehungen zwischen Okzident und Orient Freiburg im Breisgau in Baden WĂŒrttemberg ist fĂŒr drei Tage Gastgeber des Kongresses „Conspiracy Theories in the Middle East and the United States: A Comparative Approach“. (Foto: Blameth/Wikipedia) Die pathologische Machtelite geht in die Offensive und fĂ€hrt in Deutschland sĂ€mtliche GeschĂŒtze auf, um ihre Dogmen zu zementieren.

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Wikileaks: Die “WeltmĂ€chte” zittern vor einer einzelnen Webseite

Eine Veröffentlichung, die man nicht abschlagen kann. Wegen der anstehenden neuen Veröffentlichung von geheimen Unterlagen des Aussenministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika durch Wikileaks hat die US-Regierung die Regierungen von Deutschland, Großbritannien, Frankreich, sowie die Regime in Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Afghanistan informiert. Mit Chinas Aussenminister Yang Jiechi habe US-Aussenministerin Hillary Clinton persönlich telefoniert, so Clintons Sprecher P.J. Crowley am Freitag Abend. (1)

Der Edelmann und das Pferd

„HALB UND HALB,“ habe der verstorbene MinisterprĂ€sident Levi Eshkol geantwortet, als er gefragt worden sei, ob er Tee oder Kaffee wĂŒnschte. Dieser Scherz sollte seine zögerliche Haltung am Vorabend des Sechs-Tage-Krieges parodieren. (Übrigens: geheime Dokumente, die in dieser Woche veröffentlicht wurden, zeigen Eshkol in einem ganz anderen Licht.)

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