BAYER in Not: PR-Kampagne soll das Image aufbessern

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Von der Geschäftsleitung kam die Anweisung: „Vermeiden Sie Spekulationen und Kommentare zu der Übernahme oder den möglichen Auswirkungen sowohl gegenüber Ihren Kollegen als auch gegenüber externen Personen. Das umfasst auch die sozialen Medien.“ Stattdessen gab der Agro-Riese seinen Angestellten einen Leitfaden mit Sprachregelungen zu dem umstrittenen Deal an die Hand, die er „Argumente für die Hosentasche“ nannte.

In der Image-Kampagne versucht die Aktien-Gesellschaft sogar, sich als Klima-Kümmerer zu inszenieren.

„Erster epischer Mondtransit vor der Erde“

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Zweimal im Jahr lässt sich ein Mondtransit vor der Erde in der derzeitigen Position beobachten („Als Position für DSCOVR wurde der Lagrange-Punkt L1, zwischen Erde und Sonne, in einem Abstand von 1,5 Millionen Kilometer zur Erde, ausgewählt, wo sich die Gravitationskräfte von Sonne und Erde gerade aufheben, so dass an diesem Punkt der Satellit die Sonne gemeinsam mit der Erde umrundet. Von dort kann mit DSCOVR die Sonne und die sonnenbeschienene Seite der Erde ständig beobachtet werden“).

Russisches Institut für Ozeanische Studien zum Klima: keine globale Erwärmung in den letzten 14 Jahren

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Dass sich über den Städten mit der zunehmenden Versiegelung des Bodens und barbarischen Vernichtung alter Baumbestände das lokale Klima erhöht ist kein Wunder. Genauso wenig wie die grossflächigen Felder mit ihren Monokulturen, denen die natürliche vielfältige Vegetation mit Bäumen, Sträuchern und Wasservorkommen wie Quellen, Bäche und Seen zum Opfer fielen.

Offizielle Zahlen zu weltweiten Eisbärenpopulationen ohne wissenschaftliche Grundlagen

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Die PBSG hat seit dem Jahr 2005 die Anzahl der Eisbären mit 20000 bis 25000 angegeben. Dabei wurden grosse Teile der polaren Gebiete nicht berücksichtigt, so das Arktische Becken, Ost-Grönland und das gesamte russische Gebiet. Ein Blick auf diese Karte genügt, um die Grösse dieses Bereiches zu erfassen. Ungefähr noch einmal die Hälfte der offiziellen Angaben müssten noch hinzugerechnet werden, auch das sind nur Schätzungen und keine tatsächlichen “wissenschaftlichen” Werte.

„Geoengineering“-Studie der Bundeswehr relativiert Abkommen gegen Wetterwaffen von 1976

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Obwohl in der Studie fleißig Argumente gegen die Wetterbeeinflussung angeführt werden, wird auf Seite 12 die Katze aus dem Sack gelassen: im Interesse der "nationalen Sicherheit" müsse sich die Bundeswehr auf das Szenario einstellen, dass andere Länder Waffen zur Wetterbeeinflussung entwickeln und man dies deshalb auch tun müsse. Das ist nichts anderes als die Ankurbelung eines neuen Wettrüstens mit den ewigen alten Notwendigkeiten unter Beteiligung Deutschlands – einer sehr aktiven Verhaltensweise, die die fehlenden Gründe des Kalten Kriegs und die zerfliessenden, ausgelaugten des "Krieges gegen Terror“ ablösen.