ARD-Umfrage: Mehrheit mit herrschender Wirtschaftsordnung „unzufrieden“

In einer aktuellen Umfrage des ARD-Deutschlandtrends stimmen 77 Prozent der Aussage zu, daß die derzeit in der Republik herrschende Wirtschaftsordnung „die Reichen reicher und die Armen Ă€rmer“ macht. Dabei hatte die ARD wohlweislich nach einer „Ansichten zur Sozialen Marktwirtschaft“ gefragt, im Wissen, daß es hier keine gibt. Dieses vorgefertigte Schemata der offenkundig verzweifelten ARD-Finanzreligiösen fĂŒhrte denn auch auch dazu, daß 73 Prozent zustimmten, daß etwas „nicht mehr so wie frĂŒher“ funktioniere, was nicht existiert.

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Griechenland braucht den Super-Bankrott

Das von „EuropĂ€ischer Union“, „Internationalem WĂ€hrungsfonds“ IWF und der Frankfurter Zentralbank EZB eingesetzte Banker- und Technokraten-Regime von „MinisterprĂ€sident“ Lucas Papademos und „Finanzminister“ Evangelos Venizelos in Athen versucht unter dem fadenscheinigen und zynischen Schlagwort „Rettung“ aus den StaatsbĂŒrgern europĂ€ischer Demokratien weitere 130 Milliarden Euro fĂŒr die FinanzglĂ€ubiger des systematisch ruinierten und abgebauten Staates Griechenland heraus zu pressen. U.a. wird nun ĂŒber die griechische Presse lanciert, das Land brauche bis MĂ€rz eine „Supertranche“ von 89 Milliarden Euro Cash, fĂŒr seine „Rettung“.

EZB druckt Banken unbegrenzt Geld, Banken vernichten es: Euro-Kapitalismus kurz erklÀrt

Am 30.November gaben die Zentralbanken der Staaten USA, Großbritannien, Japan, Kanada, Schweiz, sowie die Frankfurter Zentralbank des 17 Staaten umfassenden WĂ€hrungsgebietes Euro „gemeinsame Massnahmen“ bekannt, mit dem erklĂ€rten Ziel, „dem globalen Finanzsystem LiquiditĂ€t zuzufĂŒhren“. Als konkrete Maßnahme beschlossen sie lediglich, „die ZinssĂ€tze fĂŒr die bestehenden, befristeten LiquiditĂ€ts-Swap-Abkommen in US-Dollar um 50 Basispunkte zu senken“. (1)

Diese Maßnahme war als Witz zu verstehen. Die tatsĂ€chlichen Absprachen zwischen den Zentralbanken, den Gelderfindern der Gelderfinder, hatten einen völlig anderen Hintergrund.

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