Umar Farouk Abdul Mutallab – der neue 9/11

Umar Farouk Abdul Mutallab (Abdulmutallab) erfĂŒllt die gleiche Aufgabe wie der Fall der Twintowers in New York am 11. September 2001 – er ist der Grund fĂŒr eine Intervention und Besetzung des Jemen, ganz gleich, ob die Regierung das begrĂŒsst oder nicht. PrĂ€sident George Bush brauchte noch den verheerenden Einsturz vor acht Jahren fĂŒr seinen Einmarsch in Afghanistan und die 2003 erfolgte Invasion im Irak; nun reicht ein simpler „pop“ im Flugzeug, um in ein anderes arabisches Land einzufallen – in alt bewĂ€hrter Weise benutzt man dazu das gleiche vom CIA erfundene Wort.

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HĂ€nde weg vom Iran! Kein Krieg im Jemen und in Pakistan! Deutsche Truppen nach Hause!

Die USA lassen derzeit bewusst und skrupellos den Krieg in Asien eskalieren. Weltweit werden bei ominösen Attentaten Hunderte Schiiten umgebracht, Drohnen-Angriffe von US-MilitĂ€rs, Spionageeinheiten oder Söldnern unter US-Kommando richten unter Bruch der internationalen Rechtsordnung in mehreren souverĂ€nen Staaten ein Massaker nach dem nĂ€chsten an. Gleichzeitig wirkt die Weltöffentlichkeit wie betrunken von der fast sehnsĂŒchtig erwarteten RĂŒckkehr des „Schreckismus“ („terror“ lat.: Schrecken). In Pakistan lĂ€uft von Seiten der USA aus ein gesteuerter Putsch gegen den PrĂ€sidenten Asif Ali Zardari, dieser spricht von einer „Verschwörung, um Pakistan zu schwĂ€chen“ (1). Selbst der pakistanische MinisterprĂ€sident Yousuf Raza Gilani, der regelmĂ€ssig in Berlin um neue deutsche U-Boote aus den ausgebuchten Kieler HDW-Werften bettelt und an den PrĂ€sident Zardari bereits die Kontrolle ĂŒber die Atomwaffen abtreten musste, kann sich ĂŒber eine Verwicklung der indischen Spionage in Afghanistan nicht völlig herausreden (2). Derweil hĂ€lt sich die 2007 aus Saudi-Arabien zurĂŒck importierte Witzfigur Navaz Sharif als Washingtons und Londons Puppe fĂŒr das pakistanische PrĂ€sidentenamt bereit, um Zardari zu beerben.

Kriegsparteien isoliert: Auch Evangelische Kirche will RĂŒckkehr der Soldaten aus Afghanistan

Die EKD-Ratsvorsitzende Margot KĂ€ĂŸmann hat sich in einem  Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“, stellvertretend fĂŒr ungefĂ€hr 25 Millionen evangelische Christen in der Repuplik, klar positioniert. Die Landesbischöfin und Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland spricht sich fĂŒr einen „möglichst baldigen“ Abzug des deutschen MilitĂ€rs aus seiner Besatzungszone in Afghanistan aus. Vielleicht wird jetzt auch den Kirchen langsam bewusst, wie tief die Republik bereits weltweit in FeldzĂŒge und Kriege versunken ist. Margot KĂ€ĂŸmann, die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat sich zu Weihnachten in einem Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (14) fĂŒr eine „möglichst baldige“ RĂŒckkehr der deutschen Soldaten aus Afghanistan ausgesprochen. Damit forderte sie auch die Aufgabe der dortigen Besatzungszone, die immerhin anderthalbmal so gross ist wie Deutschland selbst. Einigen wird das Loslassen sicher schwer fallen. Das schöne Landgut im Mittleren Osten…

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Obamas persönlicher Exekutionsbefehl durch Cruise Missiles und seine Genugtuung

(Schlacht am Mons Lactarius (HistoriengemĂ€lde aus dem 19. Jh. /Quelle: Wikipedia) Vom FriedensprĂ€sidenten mit FriedensnobelpreistrĂ€ger-Auszeichnung ĂŒber KriegsprĂ€sidenten zum TodesprĂ€sidenten – die letzte Maske ist seit dem 1.Dezember mit seiner Rede An die Nation gefallen Es ist, als hĂ€tte ein böser DĂ€mon Besitz ĂŒber den PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ergriffen. Noch schlimmer, als unter General Petraeus (republikanischer Kandidat fĂŒr die nĂ€chste Wahl) als US-PrĂ€sidenten kann es kaum werden.

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Iran Situation: Deutsches MilitÀr verlegt Orion-AufklÀrungsbomber nach Bahrain

VerstĂ€rkte AktivitĂ€ten der Bundeswehr und Bundespolizei im Nahen Osten In den nĂ€chsten Tagen findet im Nahen Osten ein Seemanöver statt, in dem die USA und Israel gemeinsame MarineĂŒbungen abhalten werden. Wie es hiess, ist es die grösste derartige MilitĂ€rĂŒbung zwischen den beiden Staaten und es sollen unter anderem Raketenangriffe aus dem Iran, Syrien, dem Libanon und dem Gazastreifen auf den jĂŒdischen Staat simuliert werden, die es abzuwehren gilt. (1)

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