Russland spricht zu der Hand: Kein Eintritt für Sondereinsatz-Truppen von Georgien und U.S.A.

Zudem wurden nun zwei Kriegsschiffe des Pentagons in das Schwarzen Meer verlegt und in Bereitschaft versetzt. Ein Flugzeug der U.S. Air Force steht startklar in Deutschland speziell für Sotschi bereit, das innerhalb von zwei Stunden dort vor Ort sein kann. Untermalt wurde diese Notwendigkeit von einem der üblichen, zu diesen Anlässen nie fehlenden, ins Netz gestellte Pseudo-Videos mit der entsprechenden Drohung vor Anschlägen.

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Staatsterrorismus des US-Heimatschutzministeriums: eine sich selbst erfüllende Prophezeihung

„Report suspicious activity! Total Bull—-! You have created a self fulfilling prophecy.“ – erste, feurige Pakete mit zorniger Textbotschaft an US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano – Maryland Coordination and Analysis Center: mindestens täglich zwei empörte Anrufer wegen Terrorhype des Staates In den Vereinigten Staaten von Amerika regt sich reihenweisse der Zorn der Bürger gegen den Überwachungsstaat. Viele Menschen empfinden eine zunehmende Ohnmacht und Hilflosigkeit etwas dagegenzuhalten, da ihre Politiker das üble Spiel mitspielen und greifen deshalb zu drastischeren Mitteln (manchmal helfen Dienste dabei nach, um schärfere Gesetze durchzusetzen), weil sie im Rahme ihrer Möglichkeiten keinen anderen Ausweg mehr sehen. So schaukelt sich die Spirale des umfassenden Abbaus der Bürgerrechte immer weiter nach oben – es ist eine zerstörte Gesellschaft ohne fruchtbare Visionen entstanden.

USA im Wahn – närrische Zeit beginnt mit Tintenpatronenverbot

Traurig aber wahr – es geht munter immer weiter den rollenden steinigen Komödiantenabhang hinab – der Irrtum der Kölschen Paveier Langsam muss mit diesem elenden Kasperletheater einiger Weniger Schluss sein, das hier von kaputten Typen im back stage dem ganzen Rest der Menschheit vorgespielt wird und diese damit von ihrer eigentlichen Aufgabe – eine Gesellschaft unter würdigen Lebensbedingungen für alle zu errichten – permanent mit ihren kranken fixen Ideen versuchen abzuhalten. Was jetzt schon wieder aus Richtung westlichem Atlantik heran geströmt kommt, treibt mit seiner beizenden Unverfrorenheit die Tränen der Fassungslosigkeit in die Augen und ein ungläubiges Blinzeln äugt über die gelesenen Meldungen, die anmuten, als kämen sie zwei Tage zu früh über die Ticker gerattert.

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Kongressausschuss: BP verübte chemisches „Flächenbombardement“ im Golf von Mexiko

Der Ölmulti BP hat im Gebiet um die explodierte Ölplattform „Deepwater Horizon“ auch in den letzten Monaten exzessiv hochgiftige Dispersionsmittel eingesetzt. Die US-Küstenwache genehmigte die Chemieeinsätze. Neben BP in die Affäre verwickelt: der Sonderbeauftragte der US-Regierung (ein ex-Admiral der Küstenwache), die Umweltschutzbehörde, sowie der weltweit größte Offshore-KonzernTransocean. Zusammen sitzen alle Beteiligten in einem „Vereinigten Kommandozentrum“. Nun flog das Ganze durch einen quasi offenen Brief des Vorsitzenden eines Sonderausschusses der Kongresskammer Repräsentantenhaus an den Sonderbeauftragten der Regierung auf. Seit der Explosion der Ölplattform „Deepwater Horizon“ am 20.April hat der Ölmulti BP im Golf von Mexiko massiv hochtoxische Dispersionsmittel bzw Dispergatoren wie Corexit zur Bindung von Ölteppichen eingesetzt. Auf öffentlichen Druck hin verbot die US-Umweltschutzbehörde „United States Environmental Protection Agency“ (EPA) zwar in einer sehr allgemeinen Anweisung vom 24.Mai solche Chemieeinsätze, ließ aber gleichzeitig Ausnahmen zu. Der Vorsitzende eines Sonderausschusses des Kongresses hat nun durch einen quasi offenen Brief an den Sonderbeauftragten der Regierung an die Öffentlichkeit gebracht, dass der massive Chemie-Einsatz des Ölkonzerns einfach weiter ging.

USA: Statist von Militärdiktator Petraeus kündigt Erklärung an

Heute um 22 Uhr MEZ verkündet der „Präsident“ Barack Obama das Ergebnis des systemischen „Versagens“ seiner „Sicherheitsbehörden“ beim vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit: noch mehr Kontrolle, noch mehr Überwachung und noch mehr Krieg. Heute trifft sich, wieder einmal und wie bereits in einer ganzen Reihe von Treffen vor dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit (1), der zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählte Statist des faktischen Militärdiktators David Petraeus (Befehlshaber des Zentralkommandos) mit führenden Vertretern der Militär-, Spionage- und Polizeibehörden im „Situation Room“ im Weissen Haus. (2)

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