George Galloway‘s Rauswurf aus Ägypten

Der Hauptorganisator des Hilfskonvois „Viva Palestine“ wurde als unliebsame Person in ein Flugzeug gebracht und abgeschoben – alle Mitglieder des Konvois kamen auf Schwarze Liste der ägyptischen Regierung „Das ist ein Zeichen der Ehre“ sagte ein Mitorganisator. Der britische Unterhausabgeordnete George Galloway wurde am Freitagmorgen von mehreren Polizisten in Zivil in ein Flugzeug gesetzt und als äusserst unliebsame Person der ägyptischen Regierung aus dem nordafrikanischen Land hinausgeworfen.

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Januar 2010: Israelische Luftangriffe auf Gaza-Stadt, Khan Younis und Rafah

Binnen Jahresfrist fliegt die israelische Luftwaffe erneut Einsätze und wirft Bomben auf den Gaza-Streifen Israel startete eine Reihe von Luftangriffen auf den Gazastreifen am Donnerstagabend, es wurde mindestens ein Palästinenser getötet und eine Person dabei verletzt, berichtete nach Aussagen des medizinischen Personals und der islamistischen Hamas die Nachrichtenagentur Reuters.

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Die eiserne Mauer

ETWAS MERKWÜRDIGES, fast Bizarres geschieht in diesen Tagen in Ägypten. Etwa 1400 Aktivisten aus aller Welt versammelten sich hier auf ihrem Weg in den Gazastreifen. Am Jahrestag der „Cast Lead“-Offensive wollten sie an einer gewaltfreien Demonstration gegen die andauernde Blockade teilnehmen, die das Leben von 1,5 Millionen Bewohnern des Gazastreifens unerträglich macht.

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„Pascha“ Lieberman wird von seinen Botschaftern nicht für voll genommen

Israelischer Aussenminister bezeichnet sein diplomatisches Corps als Kriecher – Gegenreaktion: Israel ist ohne Aussenminister besser dran Am 26. Dezember wurde über die Einberufung einer Konferenz mit allen israelischen Botschaftern berichtet, die am vergangenen Donnerstag zu Ende ging. (1) Der Sinn war die Abstimmung unter anderem mit dem Aussenminister über die weiteren Strategien Israels im Ausland. An der Konferenz nahmen ca. 150 Botschafter teil.

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Iran Situation: Seyyed Ali Habibi Mousavi Khamene kam durch einen mysteriösen Terroranschlag zu Tode

Der 42jährige Neffe Mousavis war nicht an den Ashura-Unruhen in Teheran beteiligt und wurde das gezielte Opfer eines Drive-by-Shootings. Die im Iran ausgebrochenen Unruhen seit dem schiitischen Ashura-Fest und den Feierlichkeiten zu der Beerdigung von Ayatollah Montazeri wurden noch zusätzlich von den Medienberichten angeheizt mit der überall verbreiteten Nachricht, dass dabei auch der Neffe des iranischen Oppositionspolitikers und ehemaligen iranischen Premierministers Mir Hussein Mussawi ums Leben kam.