Obama beantragt neue Kriegsvollmacht ohne A.U.M.F. aus 2001 aufzuheben

Wie wir am 2. September 2014 prognostizierten, will U.S.-Präsident Barack Obama eine neue „Authorization for Use of Military Force“. Konsequenterweise will Obama die dem Präsidenten (seinerzeit Georg Bush Junior) vom Kongress drei Tage nach den Attentaten vom 11. September ausgestellte zeitlich und räumlich unbeschränkte A.U.M.F., einem zumindest in der Geschichte der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika präzedenzlosen Ermächtigungsgesetz, weiter in Kraft lassen.

Meine ruhmreichen Brüder

Diese Kinder lernen überhaupt nichts über die Geschichte der Araber, des Islam und des Koran. Der Islam ist für sie eine primitive, mörderische Religion, deren Anhänger darauf versessen sind, Juden zu töten.

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Pentagon umwirbt Kontraktoren für ISIS-Bodenkrieg

Während der letzten Besetzung des Irak durch die Vereinigten Staaten von Amerika waren zeitweise über 180.000 Kontraktoren in dem Land stationiert. Wenn die Vereinigten Staaten von Amerika davon ausgehen, den nächsten Krieg mit weniger Bodentruppen zu bestreiten, wird der Anteil von Kontraktoren voraussichtlich viel höher sein.

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ISIS – Kampf gegen die modernen Wahabiten

Glubb Pascha und seine Männer hatten einen langen Feldzug gegen die Ikhwan von Saudiarabien geführt. Die Ikhwan (Bruderschaft) war eine Sammlung von fanatischen saudischen Stammesleuten, durchtränkt mit dem puritanischen Wüstenglauben des Wahabismus. Sie betrachtete alle nicht-wahabitischen Moslems als Ungläubige (kufr) und Freiwild, das beraubt und ermordet werden durfte. Nicht einmal der König von Saudiarabien konnte die marodierende Ikhwan kontrollieren.

Frieden als Menschenrecht

Laut den Notizen eines UNESCO-Beobachters ‚sagte der Delegierte der Vereinigten Staaten von Amerika, dass Frieden nicht in den Rang des Menschenrechts erhoben werden sollte, weil es sonst sehr schwer sein würde, einen Krieg zu beginnen.’ Der Beobachter war so überrascht, dass er den Delegierten der Vereinigten Staaten von Amerika bat, seine Bemerkung zu wiederholen. „Ja,“ sagte dieser, „Frieden sollte nicht in den Rang des Menschenrechts erhoben werden, weil es sonst sehr schwer sein wird, einen Krieg zu beginnen.’“

Kreuzfahrer und Zionisten

Einige Jahre später las ich Steven Runcimans monumentale „Geschichte der Kreuzzüge“. Meine Aufmerksamkeit wurde sofort auf eine seltsame Übereinstimmung gelenkt: Nach dem Ersten Kreuzzug verblieb ein Streifen Land am Meer in den Händen der Ägypter. Er reichte einige Kilometer über Gaza hinaus. Die Kreuzfahrer bauten starke Befestigungsanlagen, um ihn einzugrenzen. Sie standen an fast denselben Stellen wie unsere Außenposten.