In Thailand verhaftete Flugbesatzung ohne Prozess abgeschoben – 35 Tonnen Waffen bleiben im Land

Im Dezember wurde unter ausserordentlich merkwĂĽrdigen Umständen ein Frachtflugzeug vom Il-76 beim Landeanflug in Bangkok von der Polizei sofort umgeleitet auf den in der Nähe liegenden Militärflughafen Don Mueang – weil man durch US-Geheimdienste wusste, dass sich Waffen an Bord befinden wĂĽrden. Angeblich wäre das Flugzeug in Nordkorea gestartet – was die Regierung in Pjöngjang nie bestätigt hatte. Die USA vermuteten, dass der Flug nach dem Zwischenstopp zwecks Auftanken in den Nahen Osten fliegen sollte und es wurde als Zielort auf den Iran getippt.

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Gaspipeline „Iran-Pakistan-Indien“ wird zur „Iran-Pakistan-China“-Trasse

Dem iranischen Erdgas mangelt es nicht an interessierten gewichtigen Abnehmern im asiatischen Raum Indien hatte im letzten Jahr zu Gunsten von US-Lieferungen an nuklearen AusrĂĽstungen, mit der die Vereinigten Staaten die Regierung in Neu-Dehli von ihrem gemeinsamen Projekt mit dem Iran und Pakistan erfolgreich abgebracht hatte, an der Beteiligung verzichtet.

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Iran Situation: Hektisches milliardenschweres HochrĂĽsten der Golfstaaten durch die USA – Bildung einer „Verteidigungsarmee“

Die USA rĂĽsten ihre alliierten Monarchien am Golf derzeit offen auf. Geliefert werden Raketensysteme wie „Patriot“ und „THAAD“, sowie Luftflotten. Die BegrĂĽndung: man mĂĽsse sich dort gegen Angriffe des Iran schĂĽtzen, wenn dieser nach einem Angriff zurĂĽckschlage. (Foto: U.S. Air Force, Ein deutscher Panavia Tornado während RED FLAG 2007 /Wikipedia) Laut US-Presseberichten arbeitet die US-Regierung zwar öffentlich, aber „im Stillen“, mit Saudi-Arabien und anderen VerbĂĽndeten am Persischen Golf an einer massiven AufrĂĽstung. U.a. sollen „Abwehrmassnahmen“ fĂĽr Ă–l-Terminals und andere wichtige Infrastruktureinrichtungen so schnell wie möglich einsatzbereit sein.

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Siemens beugt sich dem Druck der Kanzlerin: keine Verträge mehr mit dem Iran

Siemens offizieller RĂĽckzug aus dem Irangeschäft soll fĂĽhrend fĂĽr andere Unternehmen Schule machen, die durch dieses Beispiel des „Grossen“ eingeschĂĽchtert werden und einknicken Siemens-Chef Peter Löscher sagte auf der Hauptversammlung am Dienstag, den 26.Januar, dass das Unternehmen keine Bestellungen aus dem Iran mehr annehmen wird, abgesehen von den Aufträgen, die im Herbst letzten Jahres entgegen genommen wurden.

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