„No a la Mina“

Die Firma Berkely Energia Limited mit Sitz in Perth West – Australien, die sich selbst als Clean Energy Company darstellt, will bis Ende 2018 eine 5400 Hektar große offene Uranmine in schönster Naturlandschaft Westspaniens ausbauen.

EU will „internationale Standards“ fĂĽr AKW-Betrieb durch G20, fordert IAEO-Sondersitzung

Die Erdbeben und Tsunami in Japan unmittelbar folgende Atomaffäre in Fukushima soll nun einer internationalen Agenda dienen. Die Regierungen von Deutschland und Frankreich erhöhen in Abstimmung den Druck auf die Internationale Atomenergiebehörde IAEA (IAEO) und ihren seit Ende 2009 amtierenden japanischen Präsidenten Yukiya Amano. Des Weiteren ist nun plötzlich von einem  „internationalen Standard“ fĂĽr den Betrieb von Atomkraftwerken die Rede, welcher durch die (bereits als finanzpolitisch gescheitert geltende) G20-Organisation bestimmt werden soll. Den G20-Vorsitz hat zur Zeit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy.

Atomaffäre Fukushima: Versuchte Kernschmelze der Logik

Update 10.45 Uhr: Chinas VolkskongreĂź beschlieĂźt den vor einer Woche von der Staats- und ParteifĂĽhrung vorgelegten FĂĽnf-Jahres-Plan. Dieser sieht bis 2015 eine Steigerung der bisherigen Kapazitäten durch Atomenergie um rund 400 Prozent und den Neubau einer Reihe von Atomkraftwerken vor. Japan: Nach Auskunft des Betreibers des Atomkraftwerks Fukushima I, der Tokio Electric Power Company (Tepco),“ist davon auszugehen“ („believed to be“), dass auch die zweite Explosion in einem Gebäude auf dem Kraftwerksgelände eine Wasserstoff-Explosion gewesen ist. Der Grad von Radioaktivität auf der Anlage ist nach Angaben des Atomkonzerns stabil (1). Diese Angaben von Tepco werden durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA und die japanische Atomenergiebehörde NISA bestätigt. Demzufolge ist der Betriebsraum von Reaktor 3 weiter einsatzbereit. (5) Derweil gibt es einige MerkwĂĽrdigkeiten rund um dieses Ereignis, dass weltweit einige Menschen ĂĽber die Situation so in Sorge versetzt hat, dass sie die ihnen innewohnende Logik offensichtlich auĂźer Kraft gesetzt haben.

Kaukasischer Komiker und Möchtegern-Cäsar auf dem Atom-Gipfel mit nuklearer Ente

Der georgische Präsident Michail Saakaschwili offenbarte wieder seine – vorsichtig ausgedrĂĽckt – realitätsferne Denkweise und preschte im vorauseilendem Gehorsam mit so durchsichtigen, zum aktuellen Zeitgeist Washingtons passenden Ă„usserungen liebdienernd ins nächste dicke Schwindel-Fettnäpfchen Da dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili das Hauptthema „Schmutzige Bombe“ auf dem Atom-Gipfel der letzten beiden Tage in Washington nicht entgangen war, berichtete er dort am 13.April etwas, was bisher von seinem Land noch nicht offiziell begannt gegeben worden war, um auch etwas von den Streicheleinheiten des väterlichen irdischen globalen WeltenfĂĽhrers abzubekommen, die der Stern in seinem Artikel „Obama fĂĽhrt – die Welt folgt“ auf so hervorragende Weise beschrieben hatte. (1)

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