St. Vincent und die Grenadinen: Untersuchung zu Kriegsverbrechen der USA gegen Venezuela

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Ein Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen war einundzwanzig Jahre lang in Venezuela und sagte, dass die Länder, die die Sanktion erzwingen, Venezuela unter Druck setzen.

„Ich weiß, was sie tun und es sollte als ein mögliches Kriegsverbrechen untersucht werden. Ich meine, es ist schrecklich, was sie aus politischen oder ideologischen Gründen dem Land antun. Dies ist das 21. Jahrhundert. Wir müssen anders handeln“, schloss der Ministerpräsident von St. Vincent und die Grenadinen das Interview.

Warum brauchen wir einen nationalen Sicherheitsstaat?

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Angesichts Präsident Trumps impulsiver Entscheidung, plötzlich 5.200 bewaffnete US-Soldaten an die Grenze zwischen den USA und Mexiko zu entsenden, um einige tausend Frauen und Kinder und andere daran zu hindern, in den Vereinigten Staaten den Flüchtlingsstatus zu erlangen, zu dem ausländische Bürger nach US-Recht berechtigt sind, stellt sich natürlich eine Frage in Bezug auf diese Truppen: Was haben die getan, bevor sie an die Grenze geschickt wurden?

Offene Grenzen, Grenzen dicht: Die zwei Seiten der gleichen Medaille

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Beide Parolen spielen einem gelenkten Staat in die Hände, der sich weigert die Verfassung, (internationales) Recht und sogar die eigene ausführende Gesetzgebung einzuhalten, sondern stattdessen die Republik zugunsten der ihm vorgesetzten "Vereinigten Staaten" endlich loswerden will. Weil ihm das so befohlen wurde. Sehen wir uns die beiden Parolen mal etwas genauer an. Dann dürfte die […]