Vor genau 16 Jahren öffnete George W. Bush die Schleusentore für Folter in Guantánamo

Seit der schrecklichen Erhebung der grotesk inadäquaten Figur von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten hat es eine bizarre Neigung von Seiten derer gegeben, die sich in der Mitte und links vom politischen Leben der USA befinden, den früheren republikanischen Präsidenten George W. Bush zu rehabilitieren.

Ex-C.I.A.-Agent John Kiriakou ist in Freiheit. Jetzt ist der komplette Folterbericht nächster Kandidat.

Als nächstes muss jetzt die komplette Veröffentlichung des Folterberichts erreicht werden um die an der Folter direkt Beteiligten, ihre Helfershelfer und besonders die Auftraggeber zu verurteilen. John Kiriakou betonte in dem Interview, dass entgegen den Beteuerungen viele leitende Regierungsmitglieder wie John Brennan bis zur höchsten Spitze, dem damaligen U.S.-Präsidenten George W. Bush, die Foltermethoden geduldet, angeordnet und genehmigt hatten.

Stolze U.S.-Admiräle kapitulieren vor evangelikalen Fundamentalisten

Dieser völlig verwirrte Ausbruch charakterisiert anschaulich die Ansichten von „Recht und Ordnung“ dieser Glaubensgesellschaft. Stoff, aus dem Rassismus, Ignoranz und Verleugnen jeglicher demokratischer Werte transportiert werden.

Unter Ex-Präsident George W. Bush, der seine Irakkrieg-Briefings auf Veranlassung des damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld mit Bibel-Zitaten auf den Schreibtisch präsentiert bekam, hätte niemand im Entferntesten gewagt, dieses heisse Eisen auch nur anzufassen

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