Vereinigungskirche hinter Twitter-Hacking zu chinesischem Angriff auf U.S.-Flugzeugträger?

“Wir haben auch die Medien im Interesse der Entwicklung der Kirche zu nutzen. Die Kirche ist der Geist und die Medien sind der Körper um die Aussenwelt zu erreichen. Wir sollten mit dieser Bewegung und Aktivität in den Vereinigten Staaten beginnen, weil die Washington Times und U.P.I. dort ihren Hauptsitz haben. Nachdem wir unsere Organisation in den Vereinigten Staaten etabliert haben, kann sie in der Welt ohne grosse Änderung erweitert werden.

Südchinesisches Meer: Kollision zwischen U.S.-Kriegsschiff und chinesischer Marine haarscharf vermieden

Der in diesem Gebiet immer noch operierende Kreuzer der U.S. Navy näherte sich nun vor mehr als einer Woche “zufälligweise” auf seiner Fahrt ungebeten dem neuen Stolz der People’s Liberation Army (PLA), um diese interessanten Manöver aus nächster Nähe zu beobachten. Den Chinesen missfiel offenbar diese aufdringliche Annäherung und setzte der “USS Cowpens” ohne vorherige Warnung ein Amphibienschiff bis auf fünfhundert Meter vor den Bug und stoppte dort, so dass es ohne Ausweichmanöver des U.S.-Lenkwaffenkreuzer zum Zusammenstoss gekommen wäre.

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US-Kampfjets werfen Bomben auf Great Barrier Reef

So wurde die alle zwei Jahre stattfindende diesjährige militärische Manöverübung “TALISMAN SABER 2013″ mit den Streitkräften Australiens noch einmal gehörig über alle Maßen aufgebläht. Von den bejammerten auferlegten Sparmassnahmen des Pentagons Budget sequestration in 2013 ist hier keine Spur zu sehen – im Gegenteil, das Geld wird verpulvert was das Zeug hält.

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Drones Fly Kids Die – Wachposten am Flugzeugträger

Im Hafen von San Diego liegt der ausser Dienst gestellte Flugzeugträger “USS Midway” der U.S.-amerikanischen Flotte. Nach Beendigung des 2.Weltkrieges bis zum Jahr 1955 war die Midmay das grösste Schiff der Welt, zu gross um die Passage durch den Panamakanal anzutreten.

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US Flugzeugträger USS „Abraham Lincoln“ hat Persischen Golf verlassen

Die US Navy zieht zur Zeit den Flugzeugträger USS „Abraham Lincoln“ aus der Krisenregion ab, der in letzten Tagen beim Hauptquartier der 5. Flotte der US Navy in Bahrain „ankerte“. Die schwimmende Militärbase hat, flankiert von mehreren US Hubschraubern, heute die Straße von Hormuz passiert.

Eskortiert wurde das Schiff durch die Meeresenge ohne Zwischenfälle von iranischen Patrouillenbooten. Das US Radar zeigte eine iranische Drohne und Militärhelikopter im Luftraum, der von Oman und dem Iran kontrolliert wird.

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Ein psychologischer Krieg gegen Japan und die Welt

Die Atomaffäre in Fukushima eskaliert sich selbst, in Ermangelung von Fakten. Eine Analyse. Heute morgen reicht es Robert Hetkämper. Um 7 Uhr unserer und 15 Uhr japanischer Zeit fragt, live aus Tokio zugeschaltet, der Asien-Korrespondent des ARD im Morgenmagazin der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten Deutschlands, was da in Fukushima eigentlich vor sich geht. Wie könne es sein, dass in einem schon vor dem Erdbeben stillgelegten Reaktorgebäude 4 des AKW Fukushima I nun auch noch ein Feuer ausbreche? Und warum werde dies von US-Soldaten gelöscht und nicht von den Angestellten des Kraftwerksbetreibers Tokyo Electric Power Company (Tepco), von dem man sowieso schon seit 20 Jahre wisse, dass die nicht ganz koscher seien? Warum seien nur noch 50 Mitarbeiter des Atomkonzerns auf dem gesamten riesigen Kraftwerksgelände? Und wie könne es sein, dass praktisch jeden Tag die Welt mit einer neuen Explosion in einem Atomkraftwerk aufwache? Das Ganze wirke, so ZDF-Asien-Korrespondent Hetkämper, „wie ein Comic“ mit den populären Endzeit-Szenarien eines menschenleeren, atomar verseuchten Tokios. Robert Hetkämper, weiss Gott kein Quertreiber, sondern sehr konservativen Charakters, übertrifft mit dieser einfachen Nachdenklichkeit das Niveau fast jeden Journalisten, der über die seit Tagen andauernde Atomaffäre aus Fukushima berichtet.