IMI-Kongress 6./7. November 2010

EUropas Staatsbildungskriege: Zerschlagen – Umbauen – Dirigieren Ort: Schlatterhaus, Österbergstr. 2, 72074 Tübingen Im Juli 2010 erklärte der Internationale Gerichtshof die Unabhängigkeitserklärung (nicht aber deren Anerkennung) der unter EU-Verwaltung stehenden serbischen Provinz Kosovo für rechtmäßig. Auch im Sudan wird sich im Januar 2011 der ölreiche Süden des Landes aller Voraussicht nach vom Norden abspalten – wiederum mit tatkräftiger Unterstützung der EU.

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EU – AU Armeemanöver der Einsatztruppe in Addis Abeba

Die Streitkräfte der Staaten der Europäischen Union schiessen sich schon mal prophylaktisch in Äthiopien treffsicher ein, um schlussendlich in Somalia Tacheles zu reden und das Land endgültig unter den westlichen Hoheitsanspruch zu zwingen. In der äthiopischen Hauptstadt Addis Ababa, in der seit einiger Zeit auch die Bundeswehr ständige Militärs stationiert hat, endete am 30.Oktober das zehntägige Manöver Amani Africa‘s command post exercise (CPX) zwischen der EU und der Afrika Union (AU), das in dieser Form seit dem Jahr 2008 stattfindet.

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Mossad-Agenten für Bulgariens Sicherheit

Mossad-Chef zu Vertrauensbesuch beim bulgarischen Premier: Intimer Regierungsempfang für israelischen Master-Spion Meir Dagan, der Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad, weilte am 26.Oktober in Sofia. Dort wurde er in einer traulichen Runde von dem bulgarischen Premierminister Boyko Borisov herzlich empfangen.

Die “Bankenabgabe” ist ein Bankenfonds: Stimmen SPD und Grüne im Bundesrat zu?

Gestern stimmte der Finanzausschuss des Bundestages der sogenannten „Bankenabgabe“ zu (1). Diese beinhaltet effektiv minimale Abgaben der Banken zugunsten maximaler Subventionen durch den Staat. Dieser soll einen „Krisenfonds“ (2) bezahlen, der dann die Schulden der Banken übernimmt. Dies folgt, parallel zur Installation einer „Bankenabgabe“ in der gesamten „Europäischen Union“ (EU), exakt den Vorgaben der Banken selbst.

Frankreich: Generalstreik gegen die neue kapitalistische Sowjetunion

In Frankreich stehen alle Räder still. Die Arbeitenden stellen die Arbeit ein und zeigen der Nomenklatura wer das Land tatsächlich kontrolliert, wenn es hart auf hart kommt. Frankreich: Der Generalstreik der arbeitenden Bevölkerung gegen ihre längere Lebensarbeitszeit zugunsten von Banken, Behörden, Konzernen und Profiten entwickelt sich nicht nur zur „direkten Konfrontation zwischen der Öffentlichen Meinung und dem Präsidenten“, wie die „New York Times“ (1) den Chef des Umfragekonzerns C.S.A. zitiert, sondern zu einem Aufstand gegen die Direktiven der neuen kapitalistischen Sowjetunion in Brüssel – der 1992 mit den Maastricht-Verträgen geschaffenen „Europäischen Union“. Denn deren Vorgaben folgt nicht nur die sogenannte „Rentenreform“ von Frankreich, die Anhebung des Rentenalters von 60 auf 62, nicht nur die Anhebung des Rentenalters in Deutschland auf 67, sondern seit achtzehn Jahren die gesamte systematische Ausplünderung der Völker Europas für eine winzige, feudale Nomenklatura.