Livestream aus Cape Canaveral: USA verlassen Epoche der bemannten Raumfahrt

Heute startet um 17.26 Uhr unserer Zeit vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral das letzte der Space Shuttles, die „Atlantis“ (Livestream der US-Weltraumbehörde Nasa). Mission STS-135 fĂŒhrt noch einmal zur Internationalen Weltraumstation (ISS), deren Zukunft ebenfalls ungewiss ist. Die Vereinigten Staaten von Amerika, die derzeit drei Kriege fĂŒhren, einen sogar ohne die Autorisation des Parlamentes und damit gegen die eigene Verfassung, zerstören damit am heutigen Tag einen weiteren unersetzlichen Teil ihrer eigenen IdentitĂ€t.

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DEUTSCHLANDS ABSCHAFFER (II): Die “Gottkönige” der “AbendlĂ€ndischen Kultur”

Teil I – DEUTSCHLANDS ABSCHAFFER: Bundesbanker Sarrazin und die Mythologie der kirchlichen Gene Um die unlogischen Behauptungen des Staatsbankers und Staatspartei-FunktionĂ€rs Thilo Sarrazin aus den feudalen Schichten der Gesellschaft Deutschlands im 21.Jahrhundert als kĂŒhle, aber gewohnt plumpe strategische Berechnung und Staatsintrige zum Machterhalt der eigenen Kreise darlegen zu können, bedarf es eines Schrittes nach oben, um das ganze Bild zu sehen. BeschĂ€ftigen wir uns nun mit Geschichte und Untergang desjenigen Imperiums und seiner Staatsreligion, zu dessen vielen historischen und kulturellen Ablegern auch unsere Gesellschaft und ihr Staat immer noch zu zĂ€hlen sind: dem Römischen Imperium. Die von diesem Imperium geschaffene feudale Gesellschaftsstruktur ist 2000 Jahre spĂ€ter immer noch intakt, seine StĂ€nde und Hierarchien sind von unserer Gesellschaft fast vollstĂ€ndig ĂŒbernommen worden. Auch der grĂ¶ĂŸte Teil der realen Macht- und BesitzverhĂ€ltnisse, sowie die gesellschaftliche, wirtschaftliche und finanzielle Rangordnung innerhalb der Menschheit unserer Epoche, basieren auf der Gesellschaftsstruktur des Römischen Imperiums.

DIE ELEMENTE DES MENSCHEN (II): Das Zweite Paradoxon Feudalismus

Teil I – Die Elemente des Menschen In Teil I legten wir dar, dass zur Überwindung einer Gewaltherrschaft der gesellschaftlich StĂ€rkeren ĂŒber die gesellschaftlich SchwĂ€cheren es einer Durchsetzung der SchwĂ€cheren gegen die StĂ€rkeren bedarf. Wir definierten diesen Widerspruch als Paradoxon Nr.1. Ebenso umschrieben wir das gesellschaftliche Urprinzip, derzufolge zuerst einmal die Mehrheit der StĂ€rkere und die Minderheit der SchwĂ€chere ist. Kommen wir nun zu der Herrschaftsform des StĂ€rkeren ĂŒber den SchwĂ€cheren, die sich in nahezu allen Gesellschaften des Menschen als die mit Abstand am hĂ€ufigsten auftretende Variante immer wieder heraus gebildet hat: dem Feudalismus.