Transkontinentale eurasische Hochgeschwindigkeits-Bahnverbindung durch siebzehn Staaten mit 110000 Kilometern Länge

China will die halbe Welt mit einem Strecken-Netzwerk verbinden, dass fast dem dreifachen des Erdumfanges entspricht und seinen Bedarf an Energieressourcen absichern wird. China verfolgt eines der ehrgeizigsten Projekte der Menschheit im Transportwesen. Das Tiger-Land setzt zum High-Speed-Sprung an und plant Hochgeschwindigkeitsstrecken in vielen asiatischen Länder bis hin nach Europa. Das Vorhaben erinnert an den berühmten historischen Vorgänger Orient Express.

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„Frankfurter Rundschau“ deckt neuen Bahn-Skandal auf, Spionagechef Bähr abgetaucht

Die „Frankfurter Rundschau“ (1) hat heute einen weiteren Skandal im staatlichen Bahnkonzern aufgedeckt. Wie die Zeitung nach vorliegenden Dokumenten meldet, fälschte der Konzern einen angeblichen Fotobeweis welcher belegen sollte, dass die KĂĽndigung einer Angestellten rechtzeitig in deren Briefkasten eingeworfen wurde, nämlich am 28.9.2007 um 15.29 Uhr. Peinlich – nach Vergrösserung des Fotos stellte sich laut einem der FR vorliegenden Gutachten des Fotografie-Professors Heiner Schmitz heraus: die Uhr des Bahnzustellers zeigte eine ganz andere Zeit.

Blamiert die GDL wieder mal die Transnet-Komiker?

Am 18.Dezember hat die „Gewerkschaft Deutscher LokomotivfĂĽhrer“ (GDL) dem Bahnkonzern DB AG ihr Forderungspaket fĂĽr den LokomotivfĂĽhrertarifvertrag (LfTV) in der Tarifrunde 2009 ĂĽbergeben. Der Schwerpunkt der GDL-Forderungen lag bei Verbesserungen der individuellen Planbarkeit, verlängerten Wochenendruhen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch fĂĽr die Arbeitenden, sowie wirksame Vorsorge bei Fahrdienstuntauglichkeit.
Jetzt läutete am Wochenende die grösste Witztruppe seit es Gewerkschaften gibt, die SPD-DGB-Leiche „Transnet“, mit den nicht vorhandenen Klingelbeuteln und drohte mit etwas, was ihr niemand abnimmt und deshalb auch nie passieren wird: mit einem Arbeitskampf.

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