WikiLeaks: grösstes Waschen schmutziger WĂ€sche seit GrĂŒndung der Republik Kenia
Der Regierung in Nairobi sitzt die pure Angst vor dem ordinĂ€ren unwissenden, durch die WikiLeaks-Cable in Raserei geratenden Pöbel im Nacken, der eigene Kandidaten zum Wahljahr 2012 aufstellen könnte – Direktor fĂŒr Information fordert deshalb Maulkörbe fĂŒr die Presse. Anlass fĂŒr die BeschrĂ€nkung bieten einige wenige, geschwĂ€rzte WikiLeaks-US-Botschafterdepeschen mit hochbrisanten Inhalten wie Menschenhandel. Kenias Polizeichefs spielen vorsichtshalber fĂŒrs naive Fussvolk wegen des Drogenhandels „BĂ€umchen, wechsle dich“ und tauschen ganz einfach nur ihren Platz in den Provinzen aus, auf das ab jetzt sich alles zum „scheinbar“ Besseren wenden wird. Der Direktor fĂŒr Information in Kenia, Bernhard Momanyi, Ă€usserte sich am 4.Januar 2011 mit einem eigenen Beitrag in der kenianischen Zeitung Capital News zu den Veröffentlichungen der diplomatischen Depeschen durch WikiLeaks und gab seine Ansichten zu den daraus resultierenden Auswirkungen im Land zum Besten.
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