Sehen: Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden

Zur Geschichte Europas, die nie die eines Zentralstaates war und niemals eine solche sein wird, zählt der heute fast vergessene Spanische Bürgerkrieg, kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Nach dem faschistischen Militärputsch in 1936 kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg auf republikanischer Seite von Regierung und zersplitterten Einzelterritorien auch Tausende aus der ganzen Welt herbei geeilte Freiwillige in den Internationalen Brigaden, unter ihnen viele Künstler. Doch mehr und mehr gerät die republikanische Regierung unter die Kontrolle der von Stalins Sowjetunion gesteuerten Kommunisten, während in anderen Gebieten des republikanischen Spaniens mit viel Idealismus die soziale Revolution ausgerufen wird, aber auch Chaos ausbricht.

ARD strahlte umstrittene Argentinien-Doku aus

Trotz Kritik von Aktivisten und Journalisten hat die ARD am Montag dieser Woche eine dokumentarische Reportage zu den Verwicklungen von Mercedes Benz in die Verbrechen der Militärdiktatur in Argentinien (1976-1983) ausgestrahlt. Im Vorfeld hatte die deutsche Dokumentarfilmerin und Fachbuchautorin Gaby Weber schwere Vorwürfe gegen den WDR als Auftraggeber des Streifens erhoben. Die Kölner Redaktion habe ihre ursprünglichen Recherchen nachdrehen lassen.

Dokumentation „EUPOLY – Ein europäischer Alptraum“ veröffentlicht

Regisseur und Produzent Jens Blecker interviewte fĂĽr EUPOLY den Börsenhändler Dirk MĂĽller, den ehemaligen Präsidenten vom „Bundesverband der Deutschen Industrie“ Hans-Olaf Henkel, den ehemaligen Parlamentspräsidenten der Slowakei Richard SulĂ­k, der Börsenhändler Jim Rogers, den Journalisten und Betreiber von „Geolitico“ GĂĽnther Lachmann, den Fondmanager und Herausgeber des „Gloom Boom & Doom Reports“ fĂĽr Börsenhändler Marc Faber, die Autoren von „Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die FleiĂźigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“ Marc Friedrich und Matthias Weik, sowie Daniel Neun, GrĂĽnder der Medienstation Radio Utopie.