Geheimdienste-Ausschuss-Vorsitzender: U.S.-Dienste sammelten „versehentlich Informationen ĂŒber U.S. BĂŒrger im Trump Team“

Washington: Die Spionage-AffĂ€re um F.B.I., N.S.A. und C.I.A. einerseits, sowie den neu ins Amt gelangten PrĂ€sidenten Donald Trump andererseits, gewinnt an Fahrt und beleuchtet Praxis und Schleichwege der „versehentlich“ absichtlichen MassenĂŒberwachung, in deren Raster nun offenbar auch der „mĂ€chtigste Mann der Welt“ gefallen ist.

Trumps Regierung schickte kompletten C.I.A.-Folterbericht an ziviles Gericht – Kreml will wieder versagen?

Am 10.2.2017 sandte das U.S.-Justizministerium das ihm ĂŒbergebene Exemplar des 6778 Seiten umfassenden Folterberichts in vollstĂ€ndiger und nicht bearbeiteter AusfĂŒhrung an das United States District Court for the District of Columbia. Dieser Gerichtshof ist zustĂ€ndig fĂŒr Klagen gegen die Bundesregierung.

Es sind natĂŒrlich die U.S.-Geheimdienste, die Trump erpressen (wollen)

Eine Analyse zum angeblich existierenden neuen belastenden Material gegen den neuen U.S. PrĂ€sidenten Donald Trump. Der schon zu Beginn der Amtszeit von Barack Obama zum „lebenden, atmenden Organismus“, „jeder Kontrolle entwachsenen“ Apparat der „Nationale Sicherheit AG“ (Washington Post, 2010) versucht die Kontrolle ĂŒber sein Weißes Haus zu behalten. Die Apparatschiks wenden dazu ein erstaunlich plumpen Trick an, der eigentlich jedem und jeder sofort auffallen mĂŒsste: sie lassen an die Presse durchsickern, es gĂ€be belastendes, kompromittierendes Material gegen den neuen U.S.-PrĂ€sidenten, Donald Trump – was aber nicht sie hĂ€tten, sondern „die Russen“.