Chinesisches Eisenbahnprojekt in Afghanistan – Teil eines transkontinentalen Masterplans

„Diese Nordbahn ist Teil eines umfassenderen Plans fĂĽr das afghanische Schienennetz, um Afghanistan mit den Häfen im Iran und Pakistan zu verbinden“, sagte Wahidullah Shahrani, der Minister fĂĽr Bergbau in Afghanistan. Das afghanische Ministerium fĂĽr Bergbau und der chinesische Konzern Metallurgical Corp of China (MCC) unterzeichneten ein Abkommen fĂĽr eine Machbarkeitsstudie ĂĽber die Eisenbahnlinie, die von der pakistanischen Grenze durch die östlichen Regionen in die Hauptstadt Kabul und zu dem sĂĽdlich der Metropole liegenden Aynak-Kupferabbaugebiet und von dort zur usbekischen Grenze verlaufen soll.

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Vielen Dank, Herr General

Afghanistan-Kommandeur General David Petraeus schlägt einen Deal vor: er entlässt groĂźzĂĽgig die seit ihrer Entsendung am 9.März 2007 im Presse-Off versunkenen Tornado-Kampfbomber der Bundeswehr aus dem „nicht-internationalen bewaffneten Konflikt“, der im Jahre 2001 von 28 Nato-Staaten aus Notwehr gegen die Attentate des 11.Septembers begonnen worden war. Als Gegenleistung dafĂĽr möchte der Herr General gern mehr Bodentruppen aus der „Stillen Reserve“ des deutschen Militärs haben. Diese aber können nur nach Afghanistan, wenn der Verteidigungsausschuss, sowie der Auswärtige Ausschuss des Bundestages mit der dortigen Mehrheit von CDU, FDP und CSU dem zustimmt (1). Was eine ähnliche Wirkung auf diese Parteien hätte wie der Tritt nach einem FuĂźball, der sowieso schon den Steilhang hinunter hĂĽpft.

9/11 in einem wirtschaftlichen Rahmen betrachtet

Was haben Pipelines in Zentralasien, die Peak Oil-Problematik, Enron, der US-Dollar und Drogen mit dem 11. September 2001 zu tun? Solchen Fragen geht das Dossier „NEPDG Reloaded“ nach, das die Website „chaostheorien.de“ veröffentlicht. Das entscheidende geopolitische Ereignis der „Generation Internet“ ist und bleibt der 11. September 2001. Ohne die Terroranschläge von New York City, Washington D.C. und Shankesville sähe die Welt, auch die der (digitalen) Medien, gewiss anders aus. Grund genug, in dem Dossier „NEPDG Reloaded“ einmal mehr zurückzuschauen, um zu erörtern, welche Entwicklungen auf den „Weg nach 9/11“ führten:

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Tschechiens Aussenminister: EU wegen Wirtschaft im afghanischen Kampf

Tschechien schliesst weltweit einige Botschaften – Euro-Atlantische Beziehungen und Aktivitäten in der Europäischen Union und der NATO sind fĂĽr die tschechische Aussenpolitik von entscheidender Bedeutung Der Aussenminister von Tschechien, Karl Schwarzenberg, empörte sich in einem Interview darĂĽber, dass man doch endlich innerhalb der Staaten der Europäischen Union damit aufhören solle, sich zickig zu haben und verschämt um den heissen Brei herumzudrucksen. Man solle doch endlich klipp und klar sagen, dass es notwendig ist, in Afghanistan Krieg zu fĂĽhren und zielte dabei besonders an die deutsche Adresse.