Weltwassertag: Globale Entrüstung über äthiopischen Staudamm

Fast 400 Organisationen haben eine Petition gegen Afrikas höchsten Staudamm unterzeichnet, die zum Weltwassertag am 22. März äthiopischen Botschaften in Europa und den USA übergeben werden soll. Mindestens acht indigene Völker in Äthiopien und weitere 300.000 Menschen an Kenias Turkana-See, sind vom Bau des Staudamms Gibe III bedroht. Kopien der Petition sollen in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien und den USA übergeben werden.

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Putin kontra Medwedew zu Libyen-Krieg

Riesen-Zoff in Moskau: Nach Jugoslawien, Afghanistan und Irak sei fĂĽr die USA nun Libyen an der Reihe – Putin Der russische Ministerpräsident Vladimir Putin sagte vor Arbeitern einer Fabrik im Wotkinsker Betrieb in der russischen Teilrepublik Udmurtien bei Moskau, die Resolution des UNO-Sicherheitsrates zu Libyen sei „mangelhaft und fehlerbehaftet“.

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Projektionen an acht AKWs: „Das LĂĽgen geht weiter“

Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Morgen gegen die Täuschungsmanöver der Bundesregierung und der Atomkonzerne: Sie haben an sieben der ältesten AKW und dem Pannenreaktor KrĂĽmmel den Spruch projiziert: „Das LĂĽgen geht weiter“. Ob Sicherheit, StromlĂĽcke, Preis oder Arbeitsplatzgarantie – Greenpeace deckt auf, was hinter den Scheinargumenten von Bundeskanzlerin Merkel steckt.

SĂĽdamerika verurteilt Angriff auf Libyen

Ecuadors Vizeaußenminister verweist auf weitgehende Ablehnung einer Intervention. Regierungsgegner ziehen Parallelen zu Lateinamerika Quito. Mehrere Regierungen Südamerikas haben besorgt über den Angriff der französischen Luftwaffe auf Libyen reagiert. Die Staatenbündnisse ALBA und UNASUR hatten in den vergangenen Tagen und Wochen wiederholt auf eine friedliche Lösung des innenpolitischen Konfliktes in dem arabischen Staat gedrängt.

Rendezvous mit dem Tod

Der Frühling beginnt, und es ist nunmehr also Krieg in Libyen, die “dämmernde Odyssee“ hat ihren Anfang genommen. Ist der Name Omen, dürfte die Auseinandersetzung länger anhalten als der Frühling. Dazu könnte in nicht unerheblichen Maße beitragen, dass der westlichen Kriegskoalition die strategische Planung zu fehlen scheint, was denn nach den Schlägen aus der Luft folgen soll, um den Regime-Wechsel in Tripolis zu bewerkstelligen. Besonders gut bringt das George Friedman in seiner Analyse unter der Überschrift “The Libyan War of 2011“ zum Ausdruck, die sich hier nachlesen lässt.

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