US-Kriegsverbrechen in Syrien in Echtzeit weißgewaschen

Das Leichenhaus, in das Syrien verwandelt wurde, ist eine direkte Folge der amerikanischen Regime-Change-Machenschaften. Und doch berichten die US-Medien ĂŒber einen Mikrokosmos des Schreckens in einer Weise, die darauf hindeutet, dass die amerikanischen StreitkrĂ€fte irgendwie Befreier sind. Wie grotesk.

Eine solche obszöne Verzerrung ist zum Teil der Grund, warum Washington seine kriminellen Kriege in anderen Teilen der Welt fortsetzen darf. Es liegt daran, dass die US-Medien Kriegsverbrechen in Echtzeit weißwaschen. Und CNN hat die schamlose Dreistigkeit, seine Kriegspropaganda „Journalismus“ zu nennen.

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Ins gemachte Netz gesetzt

Die GesetzesĂ€nderung erlaubt es der Bundeswehr jetzt, bis zu 40.000 Soldat*innen aus den Bereichen Heer, StreitkrĂ€ftebasis, Cyber und Informationsraum und SanitĂ€tsdienst in den Behördendigitalfunk zu integrieren. Damit erhĂ€lt erstmals auch die Kampftruppe der Bundeswehr Zugang zum BOS-Digitalfunknetz, das seit 2006 fĂŒr ĂŒber 12 Milliarden Euro aus zivilen Mitteln aufgebaut wurde. Diese Entscheidung fĂ€llt nicht zufĂ€llig kurz nach dem Startschuss fĂŒr ein zentrales RĂŒstungsprogramm unter dem Titel „Digitalisierung Landbasierter Operationen“, das eng mit der AufrĂŒstung an der NATO-Ostflanke verbunden ist.

Offener Brief an MinisterprĂ€sident Weil: TiefflĂŒge ĂŒber Atomfirmen in Braunschweig

Die Atomfirma Eckert & Ziegler befindet sich nicht nur neben WohnhĂ€usern und Schulen, sondern auch noch in der NĂ€he des Braunschweiger Flughafens. Eckert & Ziegler darf unheimlich viel RadioaktivitĂ€t auf dem GelĂ€nde haben. Wenn ein Tausendstel dieser genehmigten RadioaktivitĂ€t freigesetzt wĂŒrde, so hĂ€tte das dramatische Konsequenzen fĂŒr ganz Braunschweig und die umliegenden StĂ€dte und Dörfer.

Trotz dieses enormen Risikos fliegen auch große Maschinen in geringer Höhe direkt ĂŒber die Atomfirma Eckert & Ziegler. Im Video ist ein wiederholter Tiefflug einer Boeing 737 dokumentiert.

16 Raketen der U.S.-Armee im Schnee „versenkt“

In einer hohen Schneebank blieb der Sattelschlepper stecken. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Nun wÀre das kein Grund, diesen Unfall zu erwÀhnen, wenn die Ladung aus SÀcken mit Vogelfutter bestanden hÀtte. Wobei mitten im Winter ein Fahrer ohne Beifahrer und ohne ein Begleitfahrzeug mit Warnsignalen den Sattelschlepper allein durch die Nacht fÀhrt mehr als fahrlÀssig ist. Die Fracht bestand aus sechzehn Raketen des U.S.-MilitÀrs mit einem Gewicht von jeweils 2000 Pfund.

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