Die Tragödie Venezuelas ist die Tragödie der Vereinigten Staaten von Amerika

In Kenntnis dessen, was ich ĂŒber den Versuch meiner eigenen Regierung weiß, den venezolanischen PrĂ€sidenten Hugo Chavez im Jahr 2002 aus dem Amt zu werfen, war ich nicht ĂŒberrascht, als die Trump-Administration die BemĂŒhungen kĂŒrzlich erneuerte, insbesondere als solche Erzverteidiger lateinamerikanischer Rechte wie Elliott Abrams, Marco Rubio und Rick Scott – ganz zu schweigen von John Bolton – begannen, auf der Gehaltsliste des Weißen Hauses aufzutauchen.

Da ich auch weiß, dass fĂŒr Trump das, was in Venezuela geschah, keinen Pfifferling zĂ€hlte, sondern dass er sich auf das konzentrierte, worauf er sich immer konzentriert, nĂ€mlich auf die Innenpolitik, wusste ich, dass es diesen Untergebenen erlaubt sein wĂŒrde, Chaos zu schreien und die Kriegshunde in Venezuela von der Leine zu lassen, solange das dazu fĂŒhrt, dass Floridas Wahlstimmen fĂŒr Trump im Jahr 2020 gesichert sind.

Militarisierung durch Spitzensport

Diese Studie möchte aufzeigen, wie eng der deutsche Spitzensport mit dem MilitÀr verbunden ist und wie die Bundeswehr den Sport als Rekrutierungsmedium benutzt. Dabei wird die Frage beantwortet, inwieweit die Auswirkungen der Spitzensportförderung und deren Defizite eine Militarisierung forcieren.
Durch die historische Einordnung wird verdeutlicht, weshalb eine Remilitarisierung durch den Spitzensport kritisch zu betrachten ist. Darauffolgend werden die wichtigsten Zahlen und Fakten ĂŒbersichtlich dargestellt, um einen Überblick ĂŒber die aktuelle Spitzensportförderung der Bundeswehr zu schaffen.

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Versuchter Umsturz in Venezuela ist gescheitert

LĂłpez befand sich zuletzt unter Hausarrest, nachdem er wegen blutigen Protesten Anfang 2014 zu einer langjĂ€hrigen Haftstrafe verurteilt worden war. Am Dienstag war er mit GuaidĂł zusammen im Video aufgetreten und hatte angegeben, von Soldaten „befreit“ worden zu sein.

FĂŒr diese These gab es jedoch ebenso wenig eine unabhĂ€ngige BestĂ€tigung wie fĂŒr die aus den USA verbreitete These, NicolĂĄs Maduro habe angesichts des Umsturzversuchs nach Kuba flĂŒchten wollen. Dies hatte US-Außenminister Mike Pompeo gegenĂŒber dem US-Sender CNN behauptet. SpĂ€ter brachte CNN auch das Dementi von Maduro: Pompeo verbreite „Unsinn und LĂŒgen“, so Maduro, der anfĂŒgte: „Bitte, Herr Pompeo, das meinen sie nicht wirklich ernst.“

Sipri-Bericht: Amerikas Rechte rĂŒstet auf

Deutschland gab im vergangenen Jahr nach dem Stockholmer Bericht 49,5 Milliarden US-Dollar fĂŒr Waffen und AufrĂŒstung aus, das entspricht rund 1,2 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP). Damit stieg die Bundesrepublik auf Platz acht der LĂ€nder mit den grĂ¶ĂŸten RĂŒstungsausgaben auf. Bis 2025 will die Große Koalition aus Union und SPD seine MilitĂ€rausgaben auf 1,5 Prozent des BIP steigern.