STAATSAFFÄRE: Die brisante Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Hannover

Fall Edathy +++ B.K.A. seit 2012 von Strafverfahren in Kanada informiert +++ Bereits vor oder im Oktober 2013 „Hunderte, Tausende Datensätze“ ĂĽber das Bundeskriminalamt „flächendeckend ĂĽber Deutschland“ versendet +++ Staatsanwaltschaft Hannover bekam erst am 5. November 2013 Verfahrensakte +++ Edathy-Anwalt Noll meldete sich bereits am 28. November bei Staatsanwaltschaft Hannover wegen Verfahren bezĂĽglich Kinderpornografie, meldete sich schon vorher bei der Staatsanwaltschaft Berlin +++ Edathy-Anwalt Noll am 22. Januar 2014: Filme seines Mandanten seien keine Kinderpornografie, „sein Mandant besitze sie auch nicht mehr“ +++ Zwei Tage nach Versendung der Anzeige der Staatsanwaltschaft zum Bundestagspräsidenten melden „Medien“, Edathy sei am Vortag zurĂĽckgetreten, SchriftstĂĽck trifft erst nach ĂĽber fĂĽnf Tagen beim Bundestagspräsidenten ein +++

Drei Frauen

Woher fand Noah den Mut, aufzustehen und sich zu weigern? Ihre beiden Eltern sind Jemeniten – seltsam genug auch Silvers Mutter war Jemenitin. In meiner Jugend war sie eine berühmte Sängerin. Es war eine Regel: Jemeniten – wie alle orientalischen Juden – tendierten politisch zum rechten Flügel. Die Lösung des Rätsels mag sein, dass sie in den US aufwuchs, wo ihr Vater arbeitete. Da sie dort in den 70er und 80er-Jahren in jüdischen Schulen aufwuchs, hat sie gewisse Werte aufgenommen.

BULLETIN 8: Den Tiefen Staat Kategorie 2 – besiegen wir ihn.

Zur Staatsaffäre um Funktionär Edathy Vor siebeneinhalb Jahren – die Medienstation Radio Utopie war noch nicht gegrĂĽndet – schrieb ich in „Definitionen aus der Unterschicht“: „Was haben ein Boxer, ein Bildhauer und ein Arbeiter gemeinsam? Sie arbeiten mit den Händen.“ Nun stellt sich die Frage: mit was arbeiten eigentlich Funktionäre?

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Sebastian Edathy: Die heiĂźe Luft ist raus

Weder Daniel Neun noch ich ahnten bei unserer telefonischen Diskussion am 12.2.14, dass der dĂĽnne „Anfangsverdacht“ auf eine „Nachrichtendienstliche Kiste“ im Falle des Sebastian Edathy so schnell bestätigt wird und die ĂĽblichen Hofberichterstatter der Nachrichtendienste schon heute – am 13.2.14 – zurĂĽck rudern mĂĽssen. Dank des „NDR“ und der „SĂĽddeutschen Zeitung“, vielleicht auch durch unseren Artikel „Sebastian Edathy: Rufmord?“.

Sebastian Edathy: Rufmord?

Die jetzige Berichterstattung ist ein schlichter Skandal. Es wird rein auf Verdacht mit Schmutz geworfen und irgendwie riecht mir dies viel zu sehr nach den Nachrichtendiensten, die sicherlich mit dem Untersuchungs-Ausschuss-Vorsitzenden Sebastian Edathy noch eine offene Rechnung haben, denn er hat dafĂĽr gesorgt, das ihr Versagen in Sachen des rechten Terrors publik und offenkundig wurde.

Von Thomas-Ewald RiethmĂĽller.