Anti-Was?

Mit häufigen Wirtschaftskrisen und einer immer breiter werdenden Kluft zwischen den Armen vor Ort und den internationalen Superreichen wächst der Bedarf an SĂĽndenböcken. Ich glaube jedoch nicht, dass diese Randgruppen – einige von ihnen sind allerdings nicht mehr ganz so randständig – eine wirkliche antisemitische Welle darstellen.

Wie dem auch sei: Die Gewalttaten in Paris und Kopenhagen haben nichts mit Antisemitismus zu tun.

Israel: „Gemeinsame Liste“ in Umfrage bei 14 Knesset-Sitzen

Am 14. Februar berichtete Radio Utopie, dass das in Israel neu gebildete interreligiöse und interethnische ParteienbĂĽndnis der sozialistischen Hadash und der säkularen arabisraelischen Ta´al und Balad in den Umfragen bei 12 Sitzen in der Knesset und damit auf Platz 3 der politischen Parteien liegt. Diesen Status hat die „Gemeinsame Liste“ nun ausgebaut. In einer aktuellen Umfrage der liberalen Zeitung „Haaretz“, durchgefĂĽhrt vom Wahlforschungsinstitut Statnet, erreicht das WahlbĂĽndnis nun 14 Sitze.

Bill & Melinda Gates Foundation, Weltbank und WHO: Ăśbernahme des Gesundheitswesens in China

In Asien gibt es eine Jahrtausende alte Tradition bei der erfolgreichen Behandlung mit natürlichen Mitteln, die den ganzheitlichen Aspekt des Menschen beachtet, seine Vorgeschichte, seine Sorgen, die Einbettung im sozialen Umfeld, seine individuelle Disposition. Noch werden Kranke, die in Krankenhäuser eingeliefert werden, begleitend von diesen Alternativen behandelt. Mit der fortschreitenden Privatisierung wird dafür kein Geld vorhanden sein und die westlichen Zustände halten auch dort Einzug.

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