Die Welt wartet: Ein Entspannungs-Szenario fĂŒr die Ukraine

In der Nacht tagte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zur Krise in der Ukraine (Video). Heute lĂ€uft, zum zweiten Mal, ein „Ultimatum“ des nach dem Putsch am 22. Februar vom gestĂŒrmten Parlament „gewĂ€hlten“ „ÜbergangsprĂ€sidenten“ aus der von der Regierung Deutschlands massiv gestĂŒtzten „Allukrainer“-Partei Julia Timoschenkos – Alexander Turtschinow, einem ehemals vom ex-PrĂ€sidenten Janukowitsch ernannten Leiter des ukrainischen Geheimdiensts S.B.U. – an den gesamten Osten des eigenen Landes ab. Hierzu kurz und knapp ein paar Feststellungen, Szenarien und, man könnte sogar sagen, VorschlĂ€ge.

Patriotismus ist die erste Plattform der Dummköpfe

„Bevor ihr in den Krieg zieht,“ riet ich ihm, „frag deine mordsmĂ€ĂŸigen republikanischen UnterstĂŒtzer, ob sie die vier grĂ¶ĂŸten StĂ€dte auf der Krim kennen.“ Schweigen.

NatĂŒrlich lebt das Kriegsfieber von Ignoranz. HĂ€tten die Mobs in Paris 1914 gewusst, dass sie im Schlamm Flanderns sterben werden, wĂ€ren wenige so fanatisch fĂŒr den Krieg gewesen. Alle Seiten im Ersten Weltkrieg glaubten fĂ€lschlicherweise an einen schnellen sĂŒĂŸen militĂ€rischen Sieg. Die große französische Stimme gegen die Dummheit des Krieges, Jean Juares, wurde von Nationalisten ermordet.

Gipfel der „Gruppe der acht EntwicklungslĂ€nder“ D-8 in der TĂŒrkei

Die GrĂŒndung der Gruppe der acht EntwicklungslĂ€nder war ein Versuch, sich diesem dominierenden Einfluss zu entziehen auf dem Weg in die relative UnabhĂ€ngigkeit von dem Diktat der Welthandelsorganisation (WHO), dem Internationalen WĂ€hrungsfond (IWF) und Ă€hnlichen Konstrukten, die geschaffen wurden, die Ausbeutung der Rohstoffe in den ehemaligen “Kolonien” und “Protektoraten” unter anderer Bezeichnung fortzufĂŒhren.

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