BrĂŒsseler Terrorkrieg: Der Imperialismus will seinen Fluch „Europa“ durchbomben

Die Attentate in BrĂŒssel sind meiner bescheidenen Meinung nach das Werk mehrerer kollaborierender Geheimdienste. Gerichtsurteile gibt es nicht. Beweise werden nicht vorgelegt, sondern durch AttentĂ€ter und Spione ĂŒber die Massenmedien behauptet, die Logik des Terrorkrieges verlangt Unterwerfung. Heute sammeln nun die Innen- und Justizminister der „EuropĂ€ischen Union“, die einmal völlig unterschiedliche Institutionen und heute nur noch den GefĂ€hrder und Gewaltensammler namens Staat reprĂ€sentieren, im BrĂŒsseler Rat die Beute ihrer lang geplanten „Sicherheitsarchitektur“ ein. Und im Westen zynelt und zischt „Amerika“, das endlich seinen Klon quer ĂŒber den Kontinent erzwingen und seinen vierzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg um jeden Preis weiterfĂŒhren will, mit mehr Tributen. WĂ€hrenddessen trauert im Osten der ex-Außenminister der Russischen Föderation genau diesem „Europa“ hinterher und redet vom Atomkrieg und der „grĂ¶ĂŸeren Eurasischen Union“. Und nicht nur in jedem einzelnen rechtsextremen okkulten Haufen reibt man sich nun die HĂ€nde, die man beim Staat fĂŒr die nĂ€chsten Attentate, Drohungen und Budgets wieder einmal aufhalten kann; auch bei den BrĂŒdern und BrĂŒdern in den vorderasiatischen Kirchenstaaten wartet man auf die versprochene Eroberung Syriens und das nĂ€chste kommende „Reich“, nĂ€mlich dass der Mittelmeerunion.