Wie analysiert: Nordkoreas Regime in Kontakt mit Kriegslobby

„Washington Post“ und „CNN“ berichten ĂŒber Kontakte und Treffen zwischen Nordkoreas Regime und „Experten“ aus dem Sumpf der bekannten internationalen Kriegslobby. Ein Treffen fand noch in diesem September im schweizerischen Glion statt, u.a. mit ReprĂ€sentanten aus Russland, China, Japan und der „EuropĂ€ischen Union“, aber ohne offiziellen U.S.-Regierungsvertreter. Derweil bleibt Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un weiter verschwunden.

Der schlimmste Fehler in der US-Geschichte

Ein gutes Beispiel dafĂŒr, wie sich der nationale Sicherheitsstaat nachteilig auf das Denken der US-Soldaten ausgewirkt hat, widerspiegelte sich in der Ausgabe der New York Times vom 10. Februar 2017 unter dem Titel „What We‘ re Fighting For“ („WofĂŒr wir kĂ€mpfen“). Verfasst durch einen Irakkriegsveteranen namens Phil Klay, zeigt der Artikel perfekt, was der nationale Sicherheitsstaat den Soldaten und anderen angetan hat und warum es fĂŒr die Amerikaner so dringend erforderlich ist, in unserem Land eine verfassungsmĂ€ĂŸige Republik wiederherzustellen.

Wie man die Koreakrise beenden kann

So kann man die sieben Jahrzehnte alte Krise lösen: alle US-Truppen von der koreanischen Halbinsel abziehen; alle militĂ€rischen Übungen an der nordkoreanischen Grenze beenden; direkte GesprĂ€che zwischen dem Norden und dem SĂŒden fördern und anbieten, dass eine internationale Delegation einschließlich der Russen und Chinesen, die immerhin Koreas Nachbarn sind, daran teilnimmt oder sie beobachtet.