Vom `Wesen` des Raumes, der Zeit, der Materie und der Energie – einige erkenntnistheoretische, naturphilosophische und empirisch-physikalische Ăśberlegungen
Anmerkung der Redaktion: Im Artikel werden einige Formeln leider nicht oder nicht korrekt dargestellt. Der formal korrekte Text findet sich hier als pdf-Format Wesen-der-Raumzeit-Kapitel-Einstein-Buch-Scheunemann-1 Zunächst eine notwendige Vorbemerkung zum ‚Wesensbegiff’: Ich halÂte nicht viel von ihm. In der Alltagssprache und in einer ganz unÂaufÂgeregten Nutzungsweise hat er seine Berechtigung – wenn man mit dem ‚Wesen’ der Dinge, eines Prozesses, eines PhänoÂmens einfach, wie man oft auch formuliert, den Kern der SaÂche oder ihre Substanz meint, den ‚Punktus KnackÂsus’, die grundlegenden Strukturen, den GeÂneralÂplan, den Dreh- und Angelpunkt, den springenden Punkt, die QuintesÂsenz etc., also das, was man, will man die Sache, um die es geht, grundÂlegend beeinflussen und verändern, radiÂkal verÂändern muss – man muss sie an der Wurzel packen.
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