Kalter Seekrieg an Koreas Grenze: Provokation auf Provokation durch Seoul

Neues Seemanöver SĂĽdkoreas beginnt am 5.August Nachdem das sĂĽdkoreanische und das US-Militär unter Beteiligung des Flugzeugträgers „USS George Washington“ und zweihundert Flugzeugen (mit dabei C-130 Hercules, F/A-18C Hornet Angriffsflieger und A/V-8B Harrier-Jets), zwanzig Kriegsschiffen und achttausend Soldaten ihr Flotten- und Luftwaffen-Seemanöver „Invincible Spirit“ östlich der koreanischen Halbinsel im Japanischen Meer am 28.Juli beendet hatten, geht es im Anschluss munter weiter mit den handfesten Provokationen des Nordens.

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Tony Hayward, Robert Dudley, Gerhard Schröder: Postenkarussell TNK-BP

BP – TNK-BP – Gazprom: fast jeder Konzern ist mit jedem „verheiratet“ und pflegt in dieser Ehe zu seinem Wohle die besten Beziehungen Tony Hayward, der scheinbar wegen der Ă–lkatastrophe im Golf von Mexiko seinen Hut nehmen und sich zur Beruhigung der Ă–ffentlichkeit aus der Branche zurĂĽckzuziehen schien (siehe unten die jĂĽngsten Zitate in der Presse), wird in das Board of Directors des russisch-britischen Ă–lkonzerns TNK-BP aufgenommen.

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Russische Atomwaffen-Anlage in Sarow evakuiert

Waldbrände zwingen russische Behörden zur Räumung der gefährlichen explosiven und radioaktiven Materialien aus Atomwaffenzentrum (Karte: Russland, Uwe Dedering/Wikipedia) Der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom teilte auf einer heutigen Krisensitzung des russischen Nationalen Sicherheitsrates mit, dass alle explosiven und radioaktiven Materialien aus dem Föderalen Atomzentrum in Sarow abtransportiert worden sind.

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Petition gegen BP-Bohrungen im Mittelmeer

Am 25.Juli berichtete Radio Utopie ĂĽber die Pläne von BP, in diesem Jahr mit der Umsetzung der Erdölausbeutung im Mittelmeer zu beginnen und Erkundungsbohrungen vor Libyens KĂĽste gemeinsam mit libyschen Partnern durchzufĂĽhren. BP und das betrifft nicht nur diesen Konzern, hat mit den Vorkommnissen und Ursachen rund um den Untergang der Ă–lplattform „Deepwater Horizon“ auf tragische Weise der Weltöffentlichkeit in grossem Massstab vor Augen gefĂĽhrt, dass es keine technologische Beherrschbarkeit einer umweltschĂĽtzenden Ă–lförderung im Meer gibt.

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