Petition gegen BP-Bohrungen im Mittelmeer
Am 25.Juli berichtete Radio Utopie über die Pläne von BP, in diesem Jahr mit der Umsetzung der Erdölausbeutung im Mittelmeer zu beginnen und Erkundungsbohrungen vor Libyens Küste gemeinsam mit libyschen Partnern durchzuführen.
BP und das betrifft nicht nur diesen Konzern, hat mit den Vorkommnissen und Ursachen rund um den Untergang der Ă–lplattform „Deepwater Horizon“ auf tragische Weise der Weltöffentlichkeit in grossem Massstab vor Augen gefĂĽhrt, dass es keine technologische Beherrschbarkeit einer umweltschĂĽtzenden Ă–lförderung im Meer gibt.
Statt dessen wird das Ausmass der Umweltkatastrophe mit Hilfe der Politik vertuscht, es wird gelogen und noch mehr Unheil angerichtet, indem unvorstellbar grosse verheimlichte Mengen an giftigen Chemikalien wie Corexit versprĂĽht worden sind.
Gegen die Ölförderung im Mittelmeer hat campact!de eine Initiative gestartet.
Keine Tiefseebohrung im Mittelmeer
Statt Konsequenzen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu ziehen, will BP im Mittelmeer die nächste Tiefseebohrung starten. Jetzt müssen wir die dreisten Pläne stoppen! Unterzeichnen Sie den Appell an den Vorsitzenden von BP Deutschland!
17159 Personen haben bis jetzt diese Petition unterschrieben.
Hier können auch Sie sich beteiligen, es dauert nur Sekunden, um etwas gegen die rĂĽcksichtslose Ausbeutung auf diesem Planeten zu unternehmen und ein kleines StĂĽck Verantwortung fĂĽr die Zukunft aller Lebewesen zu ĂĽbernehmen. Das Ă–kosystem ist empfindlich und ein Umkippen kann mit der Vernichtung des maritimen lebendigen Kreislaufes zur Ausrottung vieler Spezies fĂĽhren. Die Umweltgifte sorgen schleichend dafĂĽr, dass ein grosser Teil – gerade auch der Mensch – genetische Defekte erleidet und zahllosen Erkrankungen unterliegt.
Das unwidersprochene Gewährenlassen der grossen Konzerne, um angeblich die „Wirtschaft“ und den heutigen „Standard“ am Laufen zu halten – eine der grössten LĂĽgen, die verbreitet werden – haben bis heute dazu gefĂĽhrt, dass Lebensformen unwiederbringlich verschwunden sind.
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