Absturz in Smolensk: Mit Kaczynski stirbt halbe FĂŒhrungsriege Polens

Bei einem Flugzeugabsturz in Russland sterben mit dem polnischen PrĂ€sidenten Lech Kaczynski eine ganze Reihe hochrangiger polnischer Vertreter auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung in Katyn. Heute stĂŒrzte gegen 10.50 Uhr Ortszeit (8.50 Uhr MESZ) aus ungeklĂ€rter Ursache eine Tupolew-154 beim Landeanflug auf den kleinen Flughafen der westrussischen  Stadt Smolensk ab. An Bord: 132 Menschen. Es gab offenbar keine Überlebenden.

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DIE CHRONIKEN VON KUNDUZ (II): „…und die Nacht fiel auf eine andere Welt“

Teil I – Tiefer Staatsstreich in Berlin Im Sommer 2009 vor der Bundestagswahl, angesichts desaströser Umfragen fĂŒr die Regierungskoalition mit dem RĂŒcken zur Wand, versuchten Regierung, MilitĂ€r, Geheimdienste und eingeweihte UnterstĂŒtzer aus dem MilitĂ€rausschuss durch eine geheime „Eskalationsstrategie“ mit Biegen und Brechen den Krieg offiziell durchzusetzen; einen Krieg, der nicht nur einen MilitĂ€reinsatz im Äußeren, etwa in Afghanistan und Pakistan, sondern auch im Inneren beinhaltete, unter einem Kriegsrecht, welches die zivile Verfassung endgĂŒltig außer Kraft setzen sollte. Einen Verteidigungsfall ohne Verteidigungsfall, einen BĂŒndnisfall ohne BĂŒndnisfall, wĂ€hrend sich bereits die Truppen anderer Nato-Staaten aus den Kriegsgebieten Irak und Afghanistan zurĂŒckzogen. Doch das gezielte Bombardement einer Menschenmenge, mit ĂŒber 137 Toten, hatte nicht den erhofften Effekt. Schnell wurden LĂŒgen von Regierung, MilitĂ€r und Spionagediensten bekannt, u.a. durch Nachforschungen der Isaf/Nato-FĂŒhrung in Afghanistan selbst. Durch die anschließende Kunduz-AffĂ€re wurde in Deutschland ein tiefer Staatsstreich öffentlich, dessen AufklĂ€rung bis heute durch eingeweihte Akteure in Parlament und Regierung verhindert wird.

US-CENTCOM stellt TruppentransportflĂŒge ĂŒber US-LuftwaffenstĂŒtzpunkt Manas ein

NATO-Soldaten werden ĂŒber die Umleitung der FlughĂ€fen in Kuwait von und nach Afghanistan verfrachtet Die US-Kommandeure des US-MilitĂ€rlagers Manas in Kirgisistan haben sich am spĂ€ten Freitagabend des 9.April dazu entschieden, die NATO-Truppen nicht mehr mit den MilitĂ€rtransportflugzeugen ĂŒber den StĂŒtzpunkt von und nach Afghanistan zu transportieren. Diese militĂ€rische Logistik wird ab sofort ĂŒber die FlughĂ€fen in Kuwait fĂŒr zunĂ€chst drei Tage abgewickelt.

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Im Westen nichts Neues: „Atombomben“ und „al-Qaida“, blablabla

Das Weisse Haus gibt vor dem Washingtoner Atomgipfel bekannt, die „Al Qaida“ wolle die Atombombe. Im besetzen Irak bekennt sich, irgendwo im Internet ohne Vorratsdatenspeicherung, die „al-Qaida“ zu Attentaten, die Massaker von Todesschwadronen aus Einheiten der US-kontrollierten irakischen Armee verdecken sollen. Heute Nacht vermeldet das Weisse Haus etwas augenscheinlich Beunruhigendes: das anonyme, allmĂ€chtige Netzwerk der al-Qaida, wegen dem die ehemalige Supermacht USA bereits seit achteinhalb Jahren einen weltweiten Krieg mit bisher anderthalb Millionen Toten fĂŒhrt, versuche an eine Atombombe zu gelangen (1). WĂ€re dies das erste Mal und ĂŒberdies die Regierung der Vereinigten Staaten glaubhaft, man könnte zu Tode erschrecken. Nichtsdestotrotz scheint es eher um einen kleinen Werbegag fĂŒr den nĂ€chste Woche in Washington stattfindenden Atomgipfel zu handeln, bei dem die Unterzeichnung mehrerer VertrĂ€ge durch die 47 teilnehmenden Staaten erwartet wird.

UNO verleiht Übergangsregierung in Kirgisistan Legitimation mit Sondergesandten der UN-Wirtschaftskommission fĂŒr Europa

In der Natur ist ein Zustand der Leere unnatĂŒrlich und wird sofort mit seiner Entstehung gleich wieder beseitigt und ausgefĂŒllt. So ist es auch jetzt in Kirgisistan, jegliches politische Machtvakuum zieht sofort die Aufmerksamkeit der diplomatischen Welt oder jene der GlĂŒcksritter auf sich, die sich einen guten Stand und Vorteile aus der entstandenen Situation versprechen. Nach gefallenen hohen WĂŒrdentrĂ€gern sieht sich keiner mehr um, neue Möglichkeiten in der Politik ziehen dagegen magisch an.

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